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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

mtämammi 
Jhr. 
37 
M. 
32,— 
38 
38 
30,- 
21,— 
21,— 
Ja. Oft werde ich wehmütig gestimmt, 
über das Unheil welches die Priesterherr 
schaft angerichtet hat, indem dieselben Mili 
onen Menschen verblendet haben und diese 
die Schönheit der Natur nicht bewundern 
können. Heiliger Zorn ergreift mich, höre 
ich dann aber ein Vöglein singen oder 
einen Käfer summen, so werde ich entuas- 
miert pnd ich singe und freue mich mit. 
Aber leider leider ist hier wenig Wald, und 
ich muß öfters auf die geliebte Wald Ein 
samkeit verzichten. (2.) [B. R.] 
nein, in den Wald gehe ich überhaupt 
nicht, 1. ich bin froh wenn ich aus der 
Arbeit zu Hause komme und mich auf den 
Hintern setze mit die abgearbeiteten Glieder, 
wenn die Arbeit kürzer sein möcht dann 
könnte man eher in den Wald gehen. (3.) 
[B. Schl.] 
nein. Ich denke dabei wenn die Natur mit 
ihren Reichtümer der Allmächtige Schöpfer 
sein eigen nannte, das Er dieselben zum 
Nutzen der ganzen Bevölkerung ausstatten 
würde und nicht so viele Gewächse, Kraut 
und Holz verderben ließ und dabei zusehen 
würde wie tausende seiner Geschöpfe ais 
Mangel an denselben zugrunde gehen. (1.) 
[B. R.] 
Ich gehe wenn es mir die Zeit Erlaubt gern 
In des Waldes Einsamkeit betrachte Ich 
Jhr. 
39 
40 
40 
33,- 
21,— 
22,— 
mir die ganze Schöpfung mit Vergnügen 
Und danke dem großen Schöpfer für all 
die Herrlichkeit. Und bitte daß die Zeit 
bald anbrechen möchte wo sich die Mensch 
eit in Liebe Vereinigete. (3.) [B. Schl.] 
Wenn ich in den Wald gehe, denke ich 
an die Lebensweise des Urmenschen, an die 
damalige schöne Naturluft, wo noch kein 
Schornstein die Luft verpestete. [B. R.] 
Ich gehe gerne in den Wald, oft kann man 
nicht gehen, weil man wenig Zeit dazu hat. 
Der Frieden im schönen, grünen Wald, er 
greift mich sehr. Wie friedlich Leben die 
Vögel und wie fröhlich springen sie von 
Baum zu Baum. Und die Menschen?? außer 
dem Walde?? es erfaßt einen mit grauem, 
wenn mann drann denkt, Mensch gegen 
Mensch (kein Friede). (3.) [B. Schl.] 
Im Walde fühle ich die große Blutsver 
wandtschaft mit der lebenden Natur und 
ein Gefühl so feierlich, wie es sonst nur 
der klare Sternenhimmel bewirkt. Der Uni 
versalgedanke, der mich im Walde be 
herrscht, ist: „Hole der Teufel die ganze 
Kultur. Hole sie die stinkigen Bergwerke, 
rußigen Städte, schmutzigen Straßen und 
Wohnungen, egoistischen Menschen und 
modernen Barbaren.“ (1.) [B. Schl.] 
363
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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