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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

Wenn Ich auf den Waldboden liege, Komme 
Ich nicht zum Denken, schlaf sofort ein. 
(3-) [T.F.] 
Ich träume von einem besseren Los. (4. t.) 
[T.F.] 
Vergleiche den Wald mit der Arbeitermasse, 
die ebenfalls den Wald vor lauter Bäumen 
nicht sieht. (3.) [T. F.] 
Ja. Ich liege im Moos, und blicke empor 
zum reinen Firmament, nichts regt sich, 
nichts stört mich, ein unendlich wohliges 
Gefühl durchzieht die Brust, ich fühle es, 
wie ich langsam wieder Mensch werde, wie 
ich zur Natur zurückkehre, wie ich wieder 
eins werde mit dem großen, unendlichen 
All. „Da draußen stets betrogen, saust die 
geschäft’ge Welt“ — hier aber ist Wahrheit 
und Klarheit, und die Dinge reden zu mir 
in einer Sprache wie nie ein Mensch. (2.) 
[T.B.] 
Nein. Dann denke ich an die traurigen Ver 
hältnisse und dann könnte ich allemal wei 
nen. (4.) [T.F.] 
Nein. Ich liebe wohl den Wald, doch mag 
ich mich nicht allzulange darin aufhalten, 
da mich die Einsamkeit melancholisch 
stimmt. (3.) [T. F.] 
M. 
3 
20,— 
Ja. Ich habe im Walde noch keine Einsam 
keit kennen gelernt. Er summt, surrt und 
klingt daß man nur etwas Einbildungskraft 
gebraucht um aus diesem Summen und 
Klingen die schönsten Märchen herauszu 
hören. An die vielen Jahrtausende, in denen 
Lebewesen die Erde bevölkerten. Oder 
wenn wichtige Fragen Partei und Gewerk 
schaft beschäftigen, suche ich dieselben für 
mich zu lösen. (2.) [T. F.] 
37 
24,- 
Dann fliegen meine Gedanken zurück zu 
der Armseligkeit der Menschen, die sich im 
Laufe ihrer Entwicklung selbst die Gegen 
sätze geschaffen haben, sich gegenseitig, um 
des Geldes willen quälen aufreiben, wo einer 
dem andern das notwendigste zum Leben 
vorenthält, um seinen eigenen Profit zu 
mehren u. keiner dieser denkt in seiner 
meist noch zur Schau getragenen Christi. 
Anschauung, deren schönstes Gesetz die 
Nächstenliebe sein soll, was er da für Ver 
brechen an der Menschheit begeht, wie viele 
verkommene und verkümmerte Menschen 
brüder seiner dafür fluchen werden, usw. 
(1.) [T.F.] 
37 
3 
24* 
17,— 
Ich denke und wünsche mir, so frei und un 
abhängig zu sein wie diese Waldwiesen, 
die Vöglein, die Bächlein, Reh und Hasen. 
(3-t.) [T.F.] ‘ 
371
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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