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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
    Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Nachwort zur zweiten Auflage. 
Wiener Fabrikant, tat in einer während des Deutsch-Französischen 
Krieges veröffentlichten Broschüre treffend dar, daß der große 
theoretische Sinn, der als deutsches Erbgut galt, den sogenannten 
gebildeten Klassen Deutschlands durchaus abhanden gekommen ist, 
dagegen in seiner Arbeiterklasse neu auflebt. 
Die politische Oekonomie blieb in Deutschland bis zu dieser 
Stunde eine ausländische Wissenschaft. Gustav von Gülich hat in 
„Geschichtliche Darstellung des Handels, der Gewerbe usSWw.“, 
namentlich in den 1830 herausgegebenen zwei ersten Bänden seines 
Werkes, großenteils schon die historischen Umstände erörtert, welche 
die Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise bei uns 
hemmten, daher auch den Aufbau der modernen bürgerlichen Ge- 
sellschaft. Es fehlte also der lebendige Boden der politischen 
Oekonomie. Sie ward als fertige Ware importiert aus England und 
Frankreich; ihre deutschen Professoren blieben Schüler. Der 
theoretische Ausdruck einer fremden Wirklichkeit verwandelte sich 
unter ihrer Hand in eine Dogmensammlung, von ihnen gedeutet im 
Sinne der sie umgebenden kleinbürgerlichen Welt, also mißdeutet. 
Das nicht ganz unterdrückbare Gefühl wissenschaftlicher Ohnmachi 
und das unheimliche Gewissen, auf einem in der Tat fremdartigen 
Gebiet schulmeistern zu müssen, suchte man zu verstecken unter 
dem Prunk literarhistorischer Gelehrsamkeit oder durch Beimischung 
fremden Stoffes, entlehnt den sogenannten Kameralwissenschaften, 
einem Mischmasch von Kenntnissen, deren Fegfeuer der hofinungs- 
volle Kandidat deutscher Bureaukratie zu bestehen hat. 
Seit 1848 hat sich die kapitalistische Produktion rasch in 
Deutschland entwickelt und treibt heutzutage bereits ihre Schwindel- 
blüte. Aber unsern Fachleuten blieb das Geschick gleich abhold. 
Solange sie politische Oekonomie unbefangen treiben konnten, fehl- 
ten die modernen ökonomischen Verhältnisse in der deutschen Wirk- 
lichkeit. Sobald diese Verhälinisse ins Leben traten, geschah es 
unter Umständen, welche ihr unbefangenes Studium innerhalb des 
bürgerlichen Gesichtskreises nicht länger zulassen. Soweit sie 
bürgerlich ist, das heißt die kapitalistische Ordnung statt als ge- 
schichtlich vorübergehende Entwicklungsstufe, umgekehrt als ab- 
solute und letzte Gestalt der gesellschaftlichen Produktion auffaßt, 
kann die politische Oekonomie nur Wissenschaft bleiben, solange 
der Klassenkampf latent [unbemerkt] bleibt oder sich in nur ver- 
einzelten Erscheinungen offenbart. 
Nehmen wir England. Seine klassische politische Oekonomie 
fällt in die Periode des unentwickelten Klassenkampfes. Ihr letzter 
großer Repräsentant, Ricardo, macht endlich bewußt den Gegensatz 
der Klasseninteressen, des Arbeitslohnes und des Profits, des Profits 
XLI
	        

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Konzentrationstendenzen Im Badischen Bankgewerbe. Juristische Verlagsbuchhandlung Dr. jur. Frensdorf, 1914.
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