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Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
  • Title page
  • Contents

Full text

105 
dessen dürfte es billig erscheinen, bei den unvermögenden zum 
Militärdienst Untauglichen Befreiung von der Wehrsteuer eintreten zu 
lassen und sie nur noch dann während ihres dienstpflichtigen Alters 
zu derselben heranzuziehen, wenn sie inzwischen zu Vermögen gelangen. 
Daß die Bedeutung der Ehre des Wehrdienstes dadurch herab 
gewürdigt werde, wenn man Diejenigen mit einer Ausgleichungs 
belastung treffe, welche dieser Ehre nicht theilhaftig werden, ist eine 
bloße Redensart; denn die etwa vorhandene Ehre des Militärdienstes 
kann dadurch nicht im mindesten leiden, daß Andere, welche an 
dieser Ehre und der damit verbundenen Last nicht Theil nehmen, 
dafür eine Steuer zu tragen haben. 
Als eine fernere Ergänzung der directe» Steuer empstehlt sich 
die weitere Entwickelung der Erbschaftssteuer, die mit der Ent 
fernung der Verwandtschaftsgrade vom Erblasser progressiv bis ettva 
50 % gesteigert werden könnte. Sie bildet einen Beitrag zur 
Deckung der Staatsbedürfnisse, schmälert ebensowenig als die künftig 
davon etwa zu zahlende Rentensteuer das seitherige Einkommen des 
Pflichtigen und wird, da dieses vielmehr einen Zuwachs erhält, auch 
der frühere Steuerdruck weniger, vielleicht gar nicht weiter empfunden. 
Die Socialdemokratie hält zwar das Erbrecht für eine willkür 
liche Erfindung der Gesetzgebung und will dasselbe daher gänzlich 
abgeschafft wissen, aber mit Unrecht; denn das Erbrecht hat in der 
Erblichkeit der Menschennatur seinen festen Grund und wollte man 
dem Menschen dasselbe nehmen, so würde man nicht nur dessen 
stärksten Antrieb zur Thätigkeit, zu Fleiß, zu guter Wirthschaft und 
zur Sparsamkeit zerstören, sondern auch die Elternliebe unfruchtbar 
machen, der Familie ans Herz greifen und die Verbindung der 
lebenden mit den künftigen Geschlechtern zerreißen, dagegen die wilde 
Selbst- und Genußsucht steigern. 
3) Schutzzölle. 
Eine der in die Staats- und Volkswirthschaftsverhältnisse sehr 
tief einschneidenden Arten indirecter Besteuerung ist unstreitig der
	        

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Der Österreichische Exporteur. [Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie], 1927.
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