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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

Geschlechts. Die deutschen Siedlungen hatten nach Meitzen die 
Form von geschlossenen Dörfern. 
Der wirtschaftliche Zusammenhang des Geschlechts löst sich 
allmählich auf, obgleich er immer noch nicht ganz verschwindet. 
Der Zusammenhang zwischen einzelnen Familien bleibt nicht 
nur dank dem gemeinsamen Viehweiden, sondern auch, weil ge 
wisse Bedürfnisse nur durch Personen befriedigt werden können, 
die gleichzeitig für eine ganze Reihe von Wirtschaften arbeiten, 
— durch Handwerker. 
Eine je größere Rolle der Ackerbau in der Wirtschaft spielt, 
von um so größerer Bedeutung werden die Bedürfnisse der Wirt 
schaft, um so mehr Arbeit wird auf die Verfertigung von Werk 
zeugen und anderen Produktionsmitteln verwendet, und um so 
mannigfaltiger wird die wirtschaftliche Arbeit. Gewisse Pro 
duktionszweige fordern eine Spezialisierung der Arbeit in dem 
Maße, daß nur ein gewandter Handwerker diese ausführen kann. 
Die Arbeitsteilung innerhalb der Wirtschaft erscheint lange 
vor der Entstehung des Handwerks, wahrscheinlich gleichzeitig 
mit der Wirtschaft selbst, und wird wohl vor allem durch'den 
Unterschied des Geschlechts und Alters und durch die Sorge um 
die Nachkommenschaft hervorgerufen. Wenigstens trifft man 
schon bei den Tieren während der Aufzucht der Jungen eine 
Arbeitsteilung zwischen dem Männchen und dem Weibchen.*) 
Mit der Entwicklung der Bedürfnisse, mit der Entstehung von 
Wirtschaftsbedürfnissen neben den persönlichen, wird auch die 
Arbeit in der Wirtschaft mannigfaltiger, und jedes Mitglied der 
Familie hat auch verschiedene Arbeiten auszuführen. Wir haben 
*) Mit einem Kind auf dem Rücken (die Hände der Kinder in der 
ältesten Zeit der Quartärperiode waren organisch dazu angepaßt, um 
sich am Hals zu halten) konnte die Frau nicht einem Tier nachjagen. 
Sie war also durch Naturverhältnisse darauf angewiesen, Pflanzen zu 
suchen, diese zuzubereiten und die Hauswirtschaft zu führen. Der 
Mann beschäftigte sich dagegen mit Jagd und darauf auch mit Vieh 
zucht. Die Rolle der Frau in dem sozialpolitischen Leben wurde durch 
die Bedeutung der Pflanzennahrung in der Wirtschaft bestimmt. Den 
Schritt von der Pflanzen- und Tiersammlung zur Jagd macht ausschließ 
lich der Mann; denn die Frau, die sich nicht rasch bewegen konnte, 
mußte sich auf die alte Produktionsweise beschränken. Die Mensch-
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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