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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

Die Gruppe der Geschäftsmänner 
105 
Ansammeln von persönlichen Einzelbeobachtungen glaubt er 
nun das Menschenmögliche geleistet zu haben, um die National 
ökonomie aus einer „rein scholastischen, mit Begriffen operieren 
den Wirtschaftstheorie“ wieder zu einer „reellen auf dem Boden 
der Tatsachen fußenden Beobachtungswissenschaft“ zu machen 1 ). 
Leroy-Beaulieu legt sozusagen ausschließlich Wert auf 
zeitgenössisches, beschreibendes Material; für die historische 
Forschung hegt er unverhohlene Verachtung. Dieselbe wird 
für ihn ganz bedeutend durch einen Forschungszweig überboten, 
den er der Le Play sehen Methodik entlehnt. Dieser geht da 
von aus, „daß alle Typen von Zivilisationen, selbst derer, die 
wir als der Vergangenheit angehörig betrachten, in der Gegen 
wart auf der Erde existieren. Die direkte Beobachtung am 
lebendigen Leibe der verschiedenen, noch auf unserm Planeten 
gleichzeitig existierenden Kulturstufen gibt genauere und ent 
scheidendere Ergebnisse (als die historische Forschung). Es 
sind die verschiedenen Phasen des Tausches, der Arbeits 
teilung usw. . . ., welche sich in der Stunde, in der wir leben, 
fast nebeneinander auf verschiedenen Punkten der Erde vor 
finden. Der Raum bietet heute in bezug auf soziale Zustände 
dieselben Verschiedenheiten wie die Zeit. . . . Auf dem Punkte, 
in dem das Eindringen zu den barbarischen oder wilden Völker 
schaften durch die Europäer heute angelangt ist, kann man die 
Sitten und die wirtschaftlichen Beziehungen dieser menschlichen 
Gruppen in vollem Leben beobachten, und dies mit viel 
größerer Sicherheit, als man die wirtschaftlichen Tatsachen 
der Vergangenheit wieder herstellt, indem man mühsam einige 
Brosamen fischt aus dunklen Texten von Chronisten, deren 
Hauptsorge war, Schlachten zu beschreiben oder die Taten 
großer Männer zu erzählen 2 ).“ 
') ibid. 
2 ) Traité théorique et pratique d’économie politique, 3. Aufl., Bd. I, 
p. 41—44. 
An anderer Stelle schreibt er : „Ich selbst habe von dem Anfang meiner 
wirtschaftswissenschaftlichen Tätigkeit an großen Nutzen aus den Arbeiten von 
Le Play gezogen. Sie schienen mir, bezüglich der Beziehungen der Menschen zu 
einander und in den verschiedenen Stadien der Gesellschaften, Materialien zu 
bieten, welche ebenso wichtig und sicherer, präziser sowie kontrollierbarer sind 
als diejenigen, welche durch mühevolle, häufig unsichere Forschungen in alten 
Chroniken gewonnen werden können.“ Traité, Bd. I, p. 93—94. Vgl. auch:
	        

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Zur Zollfrage. Heege, 1925.
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