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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

156 
Elsaß 
Tuch 70 86 108 182 133 
Gesamtdurchschnitt 92 116 171 318 269 
Da gleichzeitig mit den Händlern, die die Erzeugnisse der 
Kustari veräußern, auch Handwerker ihre Waren feilbieten, so 
können auch die Händler die Waren nur zu dem Arbeitswert 
veräußern. Der Kapitalist kann somit nicht den Konsumenten, 
sondern den Produzenten ausbeuten. Sein Profit ist nunmehr 
nicht der Zuschlag zum Preise, sondern Abzug vom Werte, in 
dem er dem Kustar weniger auszahlt, als dessen Produkt wert 
ist, als ein Handwerker dafür erhält. So bildet die Ausdehnung 
der Warenproduktion und Verwandlung des Handwerkers in 
einen Kustar den Boden für die Ausbeutung des Produzenten 
durch das Handelskapital. 
Im Altertum, in der Blütezeit der griechischen Republiken, 
und noch früher bei den Phöniciern, nahm der auswärtige Han 
del einen ausgedehnten Umfang an, wirkte auf die Entwicklung 
dieser Staaten ein und war die Hauptursache der Kriege zwischen 
ihnen. Dennoch führte das auf diesem Wege akkumulierte 
Kapital nicht zur Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaft, 
solange das Handelskapital nicht begonnen hatte, den freien Pro 
duzenten, den Kustar, auszubeuten, und sich auf die Ausbeutung 
des Konsumenten beschränkte. 
Selbstverständlich gab das Handelskapital seine Aus 
beutung der Konsumenten nicht auf, als es zugleich auch die 
Produzenten exploitierte. Aber diese Prellerei des Konsumenten 
— hauptsächlich des kleinen Unternehmers — erweist sich nun 
mehr bloß als Extraprofit; die Hauptsache ist die Ausbeutung 
der Arbeiter selbst. Dagegen beutet der Kaufmann im Altertum 
und Mittelalter fast ausschließlich den Konsumenten aus. Die 
Oikenwirtschaft verbrauchte das durch Ausbeutung der Sklaven 
erhaltene Mehrprodukt selbst.*) Ibre kolossalen Reicbtümer 
benutzten die Römer nur im besten Falle für Landerwerbungen; 
*) Allerdings gab es schon auch zur Zeit der Sklaven eine Produk 
tion für den Markt. Aber diese war weder für die Oikenwirtschaft 
noch für die Gutswirtschaft des Mittelalters typisch.
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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