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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

164 
hältnisse und des verschiedenen Grades der Be 
völkerungsdichte sind, — vorteilhaft wird. So tauschen 
die Hirtenvölker Produkte der Viehzucht, die Ackerbau treiben 
den Völker die Erzeugnisse der Landwirtschaft usw. aus. Die Ent 
wicklung des Handwerks bringt einen Tauschverkehr in Ge 
werbeerzeugnissen. Aber all diese Stadien des Tauschverkehrs 
mit Produkten, die in den angeführten Wirtschaftsorganisationen 
hergestellt werden, zersetzen die alte Natural- und Handwerker 
wirtschaft noch nicht, die Jahrhunderte- und sogar jahrtausende 
lang dauert. 
Eine neue Produktionsform bildet, wie wir gesehen haben 
das Kustargewerbe, das aus dem Handwerk entstanden ist und 
dem Kapitalisten einen Profit abwirft. Es bedeutet den Einzug 
einer kapitalistischen Produktionsweise. Gleichzeitig verwandelt 
das Handelskapital die isolierten, selbständigen Natural- und 
Stadt wirtschaften in eine Volkswirtschaft. 
Aus unserer Charakteristik der isolierten Gemeinde- und 
Rayonwirtschaft sieht man, daß sowohl die eine als auch die an 
dere eine gewisse Vereinigung produktiver Arbeitskräfte in einer 
einzelnen Wirtschaft oder in einem Komplex von Wirtschaften 
darstellt. Diese Wirtschaften können völlig voneinander isoliert 
existieren. Ein Rayon kann alle Beziehungen zu den anderen 
Gebieten lösen, ohne dabei das eigene Wirtschaftsleben zu stören. 
Und in der Tat bildete jede mittelalterliche Stadt mit den um 
liegenden Dörfern einen Staat im Staate, wobei die einzelnen 
Städte wirtschaftlich voneinander mehr getrennt waren, als die 
heutigen Staaten. 
Wann wird aber das wirtschaftliche Band zwischen den 
Städten gefertigt? Erst dann, wenn jede Stadt nicht nur für sich 
und die urmliegenden Dörfer produziert, sondern auch für die 
entfernteren Märkte, folglich, wenn das Handwerk zu einem 
Kustar geworden ist. 
Solange die Zahl der Handwerker gering ist, solange sie haupt 
sächlich für den lokalen Markt arbeiten und nur den Überschuß 
ihrer Erzeugnisse an die Händler verkaufen oder selber nach an 
deren Städten ausführen, ist auch das wirtschaftliche Band, das die
	        

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Citation recommendation

Documenti Ispano-Genovesi dell’Archivio Di Simancas. Co’ tipi del R.I. de’ Sordo-Muti, 1868.
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