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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

176 
nur eine Gewerbeform geben: die Arbeitsteilung innerhalb der 
Wirtschaft. In einer Gemeindewirtschaft können dagegen noch 
andere als die zweite Gewerbeform herrschen; ebenso können in 
der Rayonwirtschaft usw. auch andere Gewerbeformen vorhan 
den sein. Die in unserer Tabelle angeführten Gewerbeformen sind 
nur die typischen. So ist die Fabrik die herrschende Betriebs 
form zur Zeit der Weltwirtschaft, obgleich sich noch alle anderen 
Gewerbeformen erhalten haben. 
Unserer Klassifikation steht am nächsten die Büchersche Ein 
teilung in Wirtschaftsstufen. Dennoch scheint diese uns un 
genügend zu sein. Bücher teilt die Wirtschaftsstufen (die Wirt 
schaftsorganisation nach unserer Terminologie) nach der Länge 
des Weges ein, welchen die Güter vom Produzenten bis zum Kon 
sumenten zurücklegen. Er unterscheidet auf Grund seines Maß- 
stabes folgende Wirtschaftsstufen: 
1. Geschlossene Hauswirtschaft. 
2. Stadtwirtschaft. 
3. Volkswirtschaft. 
Da nun die „Länge des Weges“, den ein Gut vom Produzenten 
bis zum Konsumenten zurücklegt, gewöhnlich durch den 
Umfang der gesellschaftlichen Organisation der Produktivkräfte 
bestimmt wird, so muß im allgemeinen die Büchersche Einteilung 
mit der unserigen zusammenfallen. Aber erstens erscheint die 
„Länge des Weges“ nur als ein Merkmal der volkswirtschaftlichen 
Organisation der Produktivkräfte, und es ist unzweckmäßig, dar 
auf die Klassifikation aufzubauen. Andererseits läßt Bücher eine 
der wichtigsten Formen der Wirtschaftsorganisation außer aeht, 
nämlich die Gemeindewirtschaft, in der es ebenso Kunden 
produktion gibt wie in der Stadt. Die „Länge des Weges“ ist in 
beiden Fällen die gleiche. 
Ferner beruht die Büchersche Klassifikation auf der Analyse 
bloß der west europäischen Wirtschaft. Denn Rußland hat kein 
städtisches Handwerk, das Gewerbe blieb in den Dörfern und be 
diente mehr oder weniger umfassende Gebiete, Städte wie um 
liegende Dörfer. Die Stadt war also nicht notwendige Bedingung
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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