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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

187 
Wirtschaft die verschiedenen Produkte einen verschiedenen rela 
tiven Wert haben, je nach dem, wieviel Arbeit auf ihre Erzeugung 
verwendet wurde. Die Dringlichkeit des Bedürfnisses oder der 
„Grenznutzen“ hat keinen Einfluß auf den relativen Wert der 
Produkte, weil die Menge der Produkte und folglich deren Dring 
lichkeit von dem Arbeitsaufwand abhängt. Da der Arbeits 
aufwand den „Grenznutzen“ der Produkte bestimmt, so bestimmt 
er auch ihren relativen Wert für die Wirtschaft. So ist beispiels 
weise das Wasser für den Menschen dringlich notwendig, aber 
dessen Grenznutzen ist in der Nähe des Flusses, wo man ohne 
Mühe Wasser bekommen kann, gleich Null . . . 
2. Die Einteilung der Produktivkräfte in der 
Tauschwirtschaft. 
Aus der Analyse der Einteilung der Produktivkräfte in der 
Naturalwirtschaft haben wir gesehen, daß diese Einteilung einer 
seits durch die Dringlichkeit der Bedürfnisse nach einzelnen 
Produkten und andererseits durch die Größe des Arbeitsauf 
wandes, der für die Erzeugung der Produkte notwendig ist, be 
stimmt wird. Da nun die Technik in der Naturalwirtschaft nur 
geringe Fortschritte macht und da die Bedürfnisse ebenfalls mehr 
oder weniger unverändert bleiben, so bleibt auch die Einteilung 
der Produktivkräfte in der Naturalwirtschaft sich stets gleich. 
Mit dem Übergang der Naturalwirtschaft in die Tauschwirt 
schaft wird die Produktion der Waren von den Bedürfnissen 
der Gesellschaft im ganzen abhängig, da jeder nunmehr für den 
Markt, für andere produziert. Die Verteilung der Produktiv 
kräfte in der Gesellschaft richtet sich nicht nach der Ver 
den des Brotgetreides dennoch übersteige. Tugan vergißt aber dabei, 
daß der Vorrat an Gold sowohl als auch an Getreide von dem Arbeits 
aufwand abhängt, der zu beider Gewinnung notwendig ist. Wird mehr 
Arbeit, als notwendig ist, zur Gewinnung von Gold und wenig Arbeit 
auf die Getreideproduktion aufgewendet, so sinkt der „konkrete Nutzen“ 
des Goldes, steigt der des Getreides. So wird der Grenznutzen der 
Produkte in letzter Linie durch den Arbeitsaufwand zu ihrer Erzeugung 
bestimmt, während der Grad der Dringlichkeit einzelner Bedürfnisse 
nur die Einteilung der Produktivkräfte beeinflußt.
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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