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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

201 
Reihe der minder dringlich notwendigen usw. ausdrückt. Es ergibt 
sich nun folgendes Schema:*) 
1 II III 
10 20 5 + 10 
5 — 2 
2 — 1 
Bei unserer Annahme, daß die Gesellschaft 55 Arbeitsein 
heiten besitzt, werden sie folgendermaßen verteilt: 10 Arbeits 
einheiten dienen zur Befriedigung der dringlichsten Bedürfnisse 
der herrschenden Klassen, 20 decken die gleichen Bedürfnisse 
der arbeitenden Klassen und 10-1-5 Arbeitseinheiten werden auf 
die Herstellung von Produktionsmitteln verwendet. Da nun noch 
„freie“ Arbeitskraft übrig bleibt, so können die herrschenden 
Klassen auch ihre weniger dringlichen Bedürfnisse befriedigen. 
In der vorkapitalistischen Zeit wurde die „überschüssige“ Arbeits 
kraft zur Befriedigung des unmittelbaren Verbrauches der herr 
schenden Klassen und nur insoweit zur Herstellung von Produk 
tionsmitteln verwendet, als sie für die Produktion von Konsum 
tionsmitteln notwendig ist. Deshalb wird diese Arbeitskraft für 
die Erzeugung von weniger notwendigen oder Luxusgegenständen 
und deren Arbeitsmitteln verwendet werden. 
Bei dem angenommenen Ausbeutungsgrade ist die angegebene 
Verteilung der Produktivkräfte notwendig. Steigt aber die Pro 
duktivität der Arbeit, so wird je nachdem, welche Klasse davon 
Vorteil hat, die Reihe I oder H vergrößert werden, und abhängig 
davon wird auch die Reihe HI, die Produktion von Produktions 
mitteln, steigen. 
Die kapitalistische Wirtschaft zeichnet sich dadurch aus, daß 
der Unternehmer bestrebt ist, Profit zu erhalten. Mit anderen 
Worten: er sucht die sozialen Bedürfnisse nur soweit zu befriedi 
gen, als er dadurch Profit erhält. Daher sucht er die Pro 
duktionskosten zu verringern: die Produktivität der Arbeit zu er- 
*) Die angeführten Zahlen drücken das tatsächliche Verhältnis 
der Produktion verschiedener Gegenstände aus und sind auf Grund der 
Angaben über die Zusammensetzung des Handwerkerkapitals und die 
Ausbeutung der Hörigen zusammengestellt.
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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