Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Monograph

Identifikator:
893136298
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77125
Document type:
Monograph
Author:
Preisigke, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116281871
Title:
Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens
Place of publication:
Strassburg im Elsass
Publisher:
Verlag von Schlesier & Schweikhardt
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 575 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens
  • Title page
  • Contents

Full text

452 
Teil IV. Girobanknotariat. 
rechtzeitig ausgeübt, so bleibt nach herrschender Ansicht — die maß 
gebenden Quellen schweigen — die Sache dem Käufer als Ersatz ; vor 
her ist sie für ihn provisorische Gegenleistung“. Da der Schwebezu 
stand nach Ablauf der Verfallfrist ganz von selber, auf Grund des 
Kaufpfandvertrages, in einen Dauerbesitz sich um wandelt, so folgt 
daraus, daß nicht erst beim Eintritte des Dauerzustandes, sondern 
bereits bei Errichtung des Schwebezustandes, mithin im Anschlüsse 
an den Vertrag, die KaiaTpaqpfi erteilt werden muß; nur ist auch 
diese KaxaYpaqpp eine Schwebesache, gleichwie die Trpámç, d. h. sie 
ist eine KaiaTpaqpfi èm Xócrei. Zusammen mit der Trpdaiç èni Xócrei geht 
auch die KaxaTpaqpfi èni XOcrei zu einer Dauerschaft über, falls nicht 
der Schuldner die Schuld vor Ablauf der Verfallfrist zurückzahlt. 
In P. Oxy. m 472 sagt ein Rechtsanwalt in seiner Vertei 
digungsrede (Z. 23 ff.): xOüv Tap èv níaxei Kaxarpatpévxujv xò 
ovo P a p[ó]vov eiç xoùç xPPPctTicrpoùç TTap<(ax)e[8]éyxuuv \ oÙKéxi 
Ò’ àvxiTTOioupévujv, d»v KaxeTpâqpncrav, f| pèv àTopàcr<a(T>a cpavepà 
è(r[xi]y Km àvxmeTtoiripévri xai àcp’ ounep pTÔpa[o’]e [Kjapîroupévri, 
ó Ò’, àqp’ ouixep iréirpaKe, oÙKÉxi kxX. Nach Rabel, Zschr. d. Sav. Stift. 
28 (1907) S. 361, ist der Sinn dieser Stelle folgender: „Leute, welche 
zu treuer Hand (èv nicrxei) die KaxaTpacpp erlangen, werden nur no 
minell in das Register eingetragen, erwerben aber einstweilen nicht 
den Besitz der Grundstücke, betreffs deren sie registriert wurden.“ 
Mit dieser Erklärung hat Rabel den Sachverhalt richtig gekenn 
zeichnet. Nachdem wir aber das Wesen der KaxaTpaqpp in den 
voraufgehenden Abschnitten näher kennen gelernt haben, können 
wir auch die technischen Ausdrücke in jener Papyrusstelle schärfer 
fassen. Es ist xujv Kaxaypacpevxujv der Genetiv von xà Kaxaypacpévxa, 
worunter wir (S, 441) denjenigen Besitz verstanden, welcher auf 
Grund einer KaxaTpaqpp dem neuen Besitzer übereignet worden ist. 
OiiKéxi ist richtig und darf nicht mit Grenfell und Hunt sowie mit 
Rabel in outtuj verändert werden. Die Stelle ist in folgender Weise 
zu übersetzen: „das, was zu treuer Hand übereignet worden ist, 
wird nur dem Namen nach auf die Besitzpapiere gelegt; da die 
Gegner aber keine Ansprüche mehr erhoben an das, was übereignet 
worden war, da andererseits die Käuferin ^ bekanntlich sowohl An 
sprüche erhoben hat als auch den Fruchtgenuß von dem hat, was 
‘ Wilcken (bei Rabel aaO. S. 361 Anm. 2) vermutet mit Recht uapa- 
xeGévTUJv statt TrapeeévTiuv. 
* Die Käuferin ist die Klientin namens Dionysia. Grenfell und Hunt, 
P. Oxy. III S. 155, bezeichnen die Sachlage richtig wie folgt: „Dionysia
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Girowesen Im Griechischen Ägypten, Enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat Mit Einschluss Des Archivwesens. Verlag von Schlesier & Schweikhardt, 1910.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.