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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ernährungsfürsorge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
  • Title page
  • Grundlagen und Richtlinien
  • Aufgaben der Barmer Wohlfahrtspflege im Weltkriege
  • Ausübende Tätigkeit, ihre Gliederung und wirtschaftliche Durchbildung
  • Gewinnung der Geldmittel
  • Arbeits- und Betriebsgemeinschaft des Nationalen Frauendienstes und der Wohlfahrtzentrale
  • 1. Abwehr der unmittelbaren Kriegsschäden
  • 2. Anpassung an die Kriegsnotwendigkeiten
  • Material- und Abfallsammlung
  • Ernährungsfürsorge
  • Bekleidungsfürsorge
  • Wohnungsfürsorge
  • Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
  • Jugendpflege
  • Arbeiterinnenfürsorge
  • Aufklärungsarbeit
  • Geistige Anregung
  • Rückblick und Ausblick
  • Contents

Full text

94 
konnten 160 Zenter zum Preife von 30 und 35 Pfg. das Pfund, 1916 
63 Zentner zum Preife von 45 Pfg. das Pfund abgegeben werden. 
Im Sommer 1917 iß das Einkochen von Marmelade für den 
einzelnen Haushalt mit befonderen Schwierigkeiten verbunden und außer 
dem volkswirtfchaftlidi unrationell: Gläfer und fonftige Einmachegefäße 
find wegen Materialmangel fdhwer zu befdhaffen, die Obftpreife find 
im Kleinhandel unverhältnismäßig hoch, Zucker iß nicht in ausreichender 
Menge vorhanden; die Marmelade muß daher ohne Zucker vorgekocht 
und fterilißert und erß fpäter gefüßt werden. Dies Verfahren iß befonders 
in einfachen Haushaltungen bisher nidit geübt worden, fodaß die Gefahr 
beßeht, bei unfachgemäßer Behandlung ein widitiges Lebensmittel dem Ver 
derben auszufeßen. Viele, befonders einfache Haushaltungen verziditen 
aus all’ diefen Gründen auf das Einkochen von Marmelade und verbrauchen 
den ihnen zugeteilten Zucker zu weniger wichtigen Zwecken, was natürlich 
im Winter zu einem Mangel an der als Brotaufßridh fo widitigen Marmelade 
führen muß. 
Der Nationale Frauendienß Barmen hat daher auch in diefem Jahre mit 
einer Marmeladenfabrik ein Abkommen getroffen, nadi dem die Firma die 
Verarbeitung des überwiefenen Obßes zu Marmelade übernimmt. Um den 
nötigen Zucker zu befchaffen, iß durch die Preffe bekannt gegeben worden, 
daß freiwillig abgelieferteZuckerkartenabfchnitte gegen Gutfeheine für Marme 
lade oderKunßhonig eingelaufcht, bezw. letztere im Winter zu billigen Preifen 
abgegeben werden [ollen. Die Zuckerkartenabfchnitte dürfen nicht vom 
Stammabfchnitt getrennt vorgelegt werden. Das Abtrennen und derUmtaufch 
erfolgen bei der Ausgabe der Lebensmittelkarten in den 19 Brotkartenßellen, 
in denen genaue Lißen über die eingelieferten Abfchnitte und die ausge 
gebenen Gutfeheine geführt werden. Nach dem jeweiligen Ausgabetag 
erfolgt die Abrechnung und Buchung in der Gefchäftsßelle des Nationalen 
Frauendienßes, weldie auch die Verrechnung mit der ßädtifchen Lebens- 
mittelßelle übernimmt. 
Für je 100 Gramm Zucker wird ein Gutfehein für 200 Gramm Marme 
lade oder 125 Gramm Kunßhonig ausgegeben. Sollte es dann nicht möglich 
fein, Marmelade in ausreichender Menge zu befchaffen, fo tritt der Kunßhonig 
an die Stelle derfelben. 
Die Finanzierung der Marmeladekocherei erfolgt durch die Wohlfahrt 
zentrale, weldie auch für den Zweck 500 Obßkörbe und eine größer An 
zahl Einmachfäjfer angefchafft hat.
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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