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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
  • Title page
  • Grundlagen und Richtlinien
  • Aufgaben der Barmer Wohlfahrtspflege im Weltkriege
  • Ausübende Tätigkeit, ihre Gliederung und wirtschaftliche Durchbildung
  • Gewinnung der Geldmittel
  • Arbeits- und Betriebsgemeinschaft des Nationalen Frauendienstes und der Wohlfahrtzentrale
  • 1. Abwehr der unmittelbaren Kriegsschäden
  • 2. Anpassung an die Kriegsnotwendigkeiten
  • Material- und Abfallsammlung
  • Ernährungsfürsorge
  • Bekleidungsfürsorge
  • Wohnungsfürsorge
  • Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
  • Jugendpflege
  • Arbeiterinnenfürsorge
  • Aufklärungsarbeit
  • Geistige Anregung
  • Rückblick und Ausblick
  • Contents

Full text

120 
bandes in etwa 10 verfchiedenen Ortfdhaften der Eifel und in der Umgegend 
von Cöln untergebracht wurden, fodaß im ganzen 1445 Kinder unter Auf 
ficht ihrer ehrenamtlichen Reifebegleiter und Begleiterinnen fröhlich ihrer 
Ferienheimat entgegenfuhren. Die Reifehoften in Höhe von Mk. 6000.— 
trug die Wohlfahrtzentrale, der von einem hinderfreundlichen Geber für 
diefen Zwech Mh. 2000.— befonders zur Verfügung geftellt waren. — 
Leider mußten 81 Kinder vor Ablauf der ganzen Zeit zurüchhehren; die 
übrigen durften die volle Wohltat eines fünfwöchentlichen Landaufenthaltes 
bei befter Verpflegung genießen. 
Und wie die Kinder verpflegt worden find, davon zeugten am beften 
die frifchen Bachen und ftrahlenden Augen der Zurücbgehehrten und die 
Gewichtszunahmen. Nicht in allen Fällen war es möglich, die Kinder gleich 
nach der Ankunft von der Reife zu wiegen. Wo es aber gefchehen ift, 
da wurden audi Gewichtszunahmen feftgeftellt, — als mindefte 3 Pfund, 
als höchfte 20 Pfund, im Durchfchnitt 10—12 Pfund. Und die Güte der 
freundlichen Wirte konnte (ich oft mit der trefflichen Verpflegung nodi 
nicht genug tun; von Kopf bis zu Fuß neu gekleidet kehrten viele der 
Kinder zurück, alle wohl ausnahmslos mit reichlichen Gaftgefchenken beladen. 
Die wachsenden Sdiwierigkeiten ausreichender Ernährung in der Groß- 
ftadt liefen es audi im fahre 1917 wünfchenswert erfcheinen, frühzeitig an 
die Ausfendung der Kinder zu denken und fie vom Frühjahr an, 
möglichft bis nach Einbringung der neuen Ernte, auf dem Lande zu la|jen. 
Rund 1000 Werbebriefe wurden an Landratsämter und Geiftliche verfandt. 
Den Erfolg geben die nachftehenden Zahlen wieder: 
1640 Kinder konnten feitens des Nationalen Frauendienftes ausgefandt 
werden und zwar fanden diefelben freundliche Aufnahme, zum Teil unent 
geltlich, zum Teil gegen eine Vergütung von Mk. 0.50 für den Tag in 
2 Orten im Großherzogtum Oldenburg, 3 Orten in Weftfalen, 8 Orten im 
Rheinland, in Pyrmont in Waldeck, in 22 Orten in Oberhelfen, 30 Orten in 
Rheinheffen, 8 Orten im Herzogtum Coburg. 
35 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen, größtenteils aus Lehrer- 
kreifen, übernahmen die Begleitung der Kinder. In verfchiedenen Fällen war 
längeres Verbleiben einer Auffichts- und Mittelperfon notwendig, je nach 
den fidi ergebenden Schwierigkeiten für 2—14 Tage. Wiederholt wurden 
in fchwierigen Fällen Vertrauensperfonen zur perfönlichen Löfung irgend 
welcher Verwicklung ausgefandt. Diefe Notwendigkeiten ergaben (ich be 
fonders aus der Verfchiedenheit in der Regelung der Lebensmittelverforgung,
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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