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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Aufklärungsarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
  • Title page
  • Grundlagen und Richtlinien
  • Aufgaben der Barmer Wohlfahrtspflege im Weltkriege
  • Ausübende Tätigkeit, ihre Gliederung und wirtschaftliche Durchbildung
  • Gewinnung der Geldmittel
  • Arbeits- und Betriebsgemeinschaft des Nationalen Frauendienstes und der Wohlfahrtzentrale
  • 1. Abwehr der unmittelbaren Kriegsschäden
  • 2. Anpassung an die Kriegsnotwendigkeiten
  • Material- und Abfallsammlung
  • Ernährungsfürsorge
  • Bekleidungsfürsorge
  • Wohnungsfürsorge
  • Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
  • Jugendpflege
  • Arbeiterinnenfürsorge
  • Aufklärungsarbeit
  • Geistige Anregung
  • Rückblick und Ausblick
  • Contents

Full text

Gerichte veranftaltet. Bei der Ausftellung für Kriegswohlfahrtspflege im 
Dezember 1916 war der Wuppertaler Hausfrauenbund mit einer Sonder- 
ausftellung vertreten, einer Ausftellung von wildwachfenden Pflanzen 
und den daraus hergejtellten Gemüfen. Vorträge über Pilze ufw. förderten 
die Kenntnis hier wenig bekannter Nahrungsmittel. 
Kriegsabende. 
Diefe Jollen immer wieder hinweifen auf das eine grofce Ziel: den 
Deutfcßen Frieden. Immer ftärker erhält die Aufklärungsarbeit ihr Gepräge 
durch den Siegeswillen, der alles zu tragen und alles zu leiften bereit ift. 
Klare Erkenntnis der unbedingten Notwendigkeit des einen Zieles mufi 
allen den Mut und die Kraft ftärken, allen von der La|t der Zeit Bedrückten 
ein „Kopf oben“! zurufen, — nicht zuletzt denen, die in harter Arbeit 
unferm Heer die Waffen fchmieden. So wendet fich ein wefentlicher Teil 
der Aufklärungsarbeit feit Aufnahme des Hindenburgprogramms an die 
Munitionsarbeiterinnen. 
Ein Ueberblick über das gefamte Gebiet der Werbe- und Aufklärunsg- 
arbeit muf? zunächft die 
Vorträge 
berückfichtigen. Aus der zeitlichen Folge derfelben und den behandelnden 
Gegenftänden ergeben |ich von felbft Rückfchlüffe auf Umfang und Mannig 
faltigkeit der hier geleifteten Arbeit. 
Die allgemeinen Familienabende wurden feit September 1916 vom 
Nationalen Frauendienft, fpäter von denselben, gemeinfam mit dem Jugend- 
pflegeausfchuf? der Wohlfahrtzentrale, als Unterhaltungsabende für Munitions 
arbeiterinnen veranftaltet. Bei den Familienabenden ift der Grundfat?, die Kinder 
nicht auszufchlieflen und dadurch die Mütter zur Teilnahme zu gewinnen. Es 
helfet dann allerdings immer, den Bedürfniffen der Erwachfenen fowohl, wie 
der Kinder Rechnung zu tragen und die Eltern durch die Freude der Kinder 
an Gefängen und fonftigen Darbietungen zu feffeln, während die Kinder 
dann ihrerfeits bei den Vorträgen, die den Kern des Abends bilden, zurück 
treten müffen. Die Familienabende wechfeln mit Mütterabenden, zu denen 
ausfchliefslich die Mütter herangezogen werden. — Die erwerbstätige weib 
liche Jugend endlich, vor allem die in der Kriegsinduftrie befchäftigte, wird 
zu befonderen Veranftaltungen durch Karten, welche den Betrieben durdi 
Helferinnen des Nationalen Frauendienftes perfönlich übergeben werden, 
eingeladen. Diefe Abende erfreuen fleh eines ganz befonders regen Be- 
fuches, fodaf? felbft der grofle Saal der Stadthalle (ich gelegentlich als zu
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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