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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Aufklärungsarbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. Königtums. 681 
aber hatte an den Finanzen auch noch kein politisches oder 
sozialpolitisches, sondern nur ein technisch-finanzielles Interesse: 
auch er wollte und mußte nach Lage seines Staates vor allem 
höhere Einnahmen erzielen und glaubte diese bei dem bestehenden 
Systeme am besten gesichert. Höhere Einnahmen aber hießen 
nicht bloß dem Großen Kurfürsten, sondern auch noch den 
Herrschern des 18. Jahrhunderts und vor allem Friedrich 
Wilhelm J. an erster Stelle intensivere herrschaftliche Ver— 
waltung und durchgebildeteres und mächtigeres Heerwesen. 
In dieser Hinsicht ist es charakteristisch, daß die endgültige 
Ordnung der Zentralverwaltung in Preußen gerade von 
der finanziellen Seite her in Angriff genommen wurde und 
auch von ihr her schließlich gelang. Und im Grunde führten 
doppelte tiefgreifende Ursachen auf finanziellem Gebiete zu 
diesem Ausgang. 
Erstens lag es in der Natur der Dinge, daß eine Einheit 
der Staatsverwaltung immer mehr durch den Drang nach 
Einheit der Finanzen veranlaßt werden mußte, sobald die 
steigende geldwirtschaftliche Entwicklung darauf führte, alle 
Einnahmen auf denselben einheitlichen Nenner, das Geld, zu 
bringen. Ließen sich alle Einnahmen auf Geld reduzieren, so 
war eine Einheit des Budgets die notwendige Folge: und 
diese mußte, da alle Zentralverwaltungen finanziell unterstützt 
werden mußten, wieder zur Einheit dieser Zentralverwaltungen 
führen. 
Zweitens aber wurde mit steigender Geldwirtschaft und 
wachsender Unifikation der Einnahmen wie Ausgaben auf 
Geld erst eine wirkliche Kontrolle möglich. Diese Kontrolle 
erst sicherte zunächst der Finanzverwaltung bis in ihre untersten 
Instanzen hinein eine wirkliche sachliche Einheitlichkeit: und 
diese Einheitlichkeit wiederum mußte sich dann, da alle anderen 
Verwaltungen immer auch mit Geld zu tun hatten, allmählich 
auch auf diese übertragen. 
Diese Entwicklungsursachen sind nun gewiß allgemeiner 
Art; ihre Wirkungen kehren daher auch allenthalben wieder. 
Charakteristisch aber für den brandenburgisch-preußischen Staat
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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