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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

Full text: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Gewinnung der Geldmittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

— 165 
Das Stadt- und König!. Preufsische Postamt, dem auch die 
Oldenburger Post zugeteilt war, expedierte und empfing täglich 
aufser Sonntag bezw. Montags die Braker Post; je zweimal 
wöchentlich die englische Post über Kuxhaven nach und von allen 
außereuropäischen Ländern; täglich bezw. viermal wöchentlich die 
Hamburger; je wöchentlich zweimal die holländische; je wöchentlich 
zweimal die Oldenburger; je wöchentlich zweimal die Wildeshauser 
Post; je wöchentlich dreimal die preufsische nach und von Minden, 
dem Lippischen, Westfalen, dem Bergischen etc., sowie den preufsischen 
Harzgebieten, dem Anhaitischen, Brandenburgischen und den östlichen 
Gebieten; je fünfmal wöchentlich preufsische Post über Hamburg 
nach und von Pommern, der Altmark, dem Brandenburgischen, Ost- 
preufsen etc.; je zweimal wöchentlich preufsische Post nach und 
von Thüringen über Heiligenstadt; einmal bezw. zweimal wöchentlich 
preufsische Post nach und von Halle, dem Magdeburgischen, 
Berlin etc.; je viermal wöchentlich über Lengerich, Münster nach 
dem Rheinland, auch nach bergischen Plätzen und nach Frankreich. 
Das Hannoversche Postamt hafte je sechsmal Geller Post nach 
und von den östlicheren hannoverschen Gebieten und nach Mecklen- 
burg-Strelitz, je zweimal davon auch mit Hoya; je zweimal Dorumer 
und Stader, je zweimal an denselben Tagen wie das Stadtpostamt 
die englische und überseeische Post mit den zweimal wöchentlich 
verkehrenden Paquetboten auf Kuxhaven nach und von England; 
sechsmal wöchentlich hannoversche Post auf und über Hannover 
hinaus in die südlicher und um Hannover belegenen hannoverschen 
Gebiete, einmal nur vor und bis Hannover, viermal bis Nienburg, 
zweimal davon auch auf Hoya, zurück aus dem Hannoverschen 
kamen täglich Posten; ferner hatte das hannoversche Postamt die 
Harburger Post fünfmal bezw. viermal, die wie die bremische nach und 
von Hamburg auch nach und von Dänemark, Schweden, Norwegen, 
dem Mecklenburgischen expedierte; die Nordhorner und ostfriesische 
je zweimal wöchentlich; die Osnabrücker je fünfmal wöchentlich; 
und die Dchter oder hessische je fünfmal wöchentlich. 
Das Fürstlich Thurn- und Taxissche Oberpostamt an der 
Johannisstrafse Nr. 2 1 ) expedierte und empfing je sechsmal 
ging ein Icklerscher Sonntagsomnibus nach Vegesack (W. Sattler a. a. 0.; 
Johann Beyer, Bilder aus der Geschichte Bremens. Bremen 1903, S. 117; 
Bremer Nachrichten, 19. Aug. 1908). 
‘) Das Stadt- und neuerdings auch Kgl. Preufsische Postamt war um 
die Wende des 18. Jahrhunderts in der Katharinenstrafse, erscheint 1810 am 
Domshof 12, 1817 D. L. Frauen Kirchhof 4, seit 1818 in den Parterreräumen des
	        

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Geschichte Des Bremer Binnenhandels Im 19. Jahrhundert Namentlich Unter Den Alten Verkehrsformen Und Im Übergang. Verlag von Franz Leuwer, 1913.
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