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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Material- und Abfallsammlung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
  • Title page
  • Grundlagen und Richtlinien
  • Aufgaben der Barmer Wohlfahrtspflege im Weltkriege
  • Ausübende Tätigkeit, ihre Gliederung und wirtschaftliche Durchbildung
  • Gewinnung der Geldmittel
  • Arbeits- und Betriebsgemeinschaft des Nationalen Frauendienstes und der Wohlfahrtzentrale
  • 1. Abwehr der unmittelbaren Kriegsschäden
  • 2. Anpassung an die Kriegsnotwendigkeiten
  • Material- und Abfallsammlung
  • Ernährungsfürsorge
  • Bekleidungsfürsorge
  • Wohnungsfürsorge
  • Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
  • Jugendpflege
  • Arbeiterinnenfürsorge
  • Aufklärungsarbeit
  • Geistige Anregung
  • Rückblick und Ausblick
  • Contents

Full text

70 
2) Die Hausfrauen werden gebeten, den Abfall in Sammelgefäf?en 
unten im Haufe (beim Kellereingang, im Hofe) bereitgu[teilen. Das Auf- 
[teilen von Sammelgefäfen mit Handgriff i|t durdi Bundesratsverordnung 
vom 26. Juni 1916 den Hausbefiffern zur Pflicht gemacht. 
II. Einteilung. 
1) Die Stadt ift unter Zugrundelegung der Schulbezirke in Sammel 
bezirke eingeteilt. Jeder Sammelbezirk umfafft ungefähr 20 Häufer. Da 
in manchen Schulen mehr, in andern weniger freiwillige Sammler vor 
handen find, als gerade auf den Schulbezirk entfallen, ift bisweilen ein 
Uebergreifen auf andere Bezirke nicht zu umgehen. 
2) Für die Einteilung i|t die Gefchäftsftelle des Nationalen Frauen- 
dienftes verantwortlich. Beanftandungen find dorthin zu riditen. 
III. Zuteilung, der Bezirke an die Sammler und Sammlerinnen. 
1) Jeder Schule wird die auf ihre Schüler entfallende Einteilung, auf 
wei|ie Karten gefchrieben, zugefandt, mit der Bitte, auf jeder Karte Namen 
und Wohnung des Schülers, der den Bezirk übernimmt, fowie die Sammel- 
ftelle, bei der er abliefern foll, einzutragen. 
2) Diefen Karten genau entfprechend find die grünen Ausweiskarten 
auszufüllen und den Schülern auszuhändigen. 
IV. Kartothek. 
1) Die weiten Karten find nach der Ausfüllung dem Nationalen Frauen- 
dienft fofort zurückzufchicken. Diefelben bleiben dort als Hauptkartothek, 
die nach Schulen geordnet wird. 
2) Nach der Hauptkartothek werden für die einzelnen Sammelftellen 
Teilkartotheken auf grauen Karten angelegt, die genau den grünen 
Ausweiskarten entfprechen. Jeder Sammler muf? feine grüne Ausweiskarte 
beim Sammeln vorzeigen können und |ie bei jeder Ablieferung mitbringen. 
Er muf? wiffen und nachweifen können: Ich fammle in den und den 
Häufern, ich liefere ab an der und der Sammelftelle. Es ift den Schülern 
einzufchärfen, dafi mindeftens 2 mal wöchentlich gefammelt werden muff. 
Zweckmäffigerweife geben fie in den Häufern die Tage an, an denen (Je 
Abfall holen. 
V. Werbebriefe. 
Die Schulen verteilen die Vordrucke der Werbebriefe 2 ) an die 
Sammler und Sammlerinnen, achten auf richtige Unterfdirift und weifen die 
Schüler an, in jedem Haushalt, wo fie fammeln follen, einen Werbebrief 
abzugeben.
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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