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Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
894756680
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-9497
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz http://d-nb.info/gnd/138934983
Title:
Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Vorschläge zur Hebung des Warenhandels Bremens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
  • Zweiter Teil. Vorschläge zur Hebung des Warenhandels Bremens

Full text

118 
jekte würden allerdings wegen der notwendig werdenden Ge- 
ländebeschaffung (Gebietsaustausch mit Preußen) große Schwierig 
keiten in den Weg treten. Aber für Bremerhaven muß unbe 
dingt etwas geschehen. Kosten werden dem bremischen Staat 
(Grunderwerb) in der ersten Zeit jedenfalls entstehen. Ob sie 
aber aus der Herstellung einer guten Grundlage für eine spätere 
gedeihliche Entwicklung erwachsen oder daraus, daß die vor 
handenen Anlagen zu groß sind und sich nicht verzinsen (NB. 
der durch die neuen Fabriken herangezogene Mehrverkehr würde 
auch sie rentabler machen!), ist ein großer Unterschied. Eine 
Schädigung s t a d t bremischer Interessen durch eventuelle Errich 
tung von Freigebietsfabriken in Bremerhaven tritt nicht ein — 
handelt es sich doch um neu in das Staatsgebiet zu ziehende In 
dustrien. 
5. Errichtung einer Handelshochschule. 
Als ein den Handel Bremens indirekt förderndes Mittel sehe 
ich die Errichtung einer Handelshochschule an. Hamburg 
will bekanntlich sogar eine Volluniversität ausbauen und wird 
dadurch sein Übergewicht über Bremen noch mehr tatsächlich 
vergrößern und — nach außen kenntlich machen. Eine Voll- 
universität gebraucht Bremen nun in absehbarer Zeit nicht, ob 
wohl es möglich und wünschenswert wäre, die Kräfte an den 
vorhandenen wissenschaftlichen Instituten zu zusammenhängen 
den Vortragsreihen allgemeiner und spezieller Natur zu veran 
lassen und dadurch das geistige Leben der Stadt auf eine breitere 
Grundlage und zugleich auf eine höhere Stufe zu stellen. Das 
wirkt anregend nach innen und zieht von außerhalb frische, unter 
anderen Lebensbedingungen gvoßgewordene Kräfte heran. Der 
hieraus sich ergebende Nutzen ist nicht zu unterschätzen. Für 
die jüngeren Kaufleute kann es nur von Vorteil sein, wenn sie 
neben der praktischen auch eine theoretische Ausbildung er 
halten und das Geschäftsleben einmal von einer anderen Seite 
zu betrachten lernen als sie es zu tun gewohnt sind. Ein nur 
mittelbarer, aber äußerst wichtiger, für die ganze Stadt sich 
ergebender Nutzen ist der, daß durch solche Veranstaltungen eine 
Art Sauerteig hereingebracht wird. Man kann es, will man offen 
sein, nicht leugnen: Bremen pocht auf seine »Freiheit«, aber diese 
ist sehr häufig dadurch zur Unfreiheit erstarrt. Da muß ein 
frischer Wind hineinfahren, der das träge Blut schneller durch 
die Adern treibt, die Bequemlichkeit zu energischer Tätigkeit
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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