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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
894756680
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-9497
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz http://d-nb.info/gnd/138934983
Title:
Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

— 8 
Die Annahme, daß die nicht zur Bezahlung der leben- 
digen Arbeit angewandten Formen von Kapital ihrerseits 
einen Mehrwert erzeugen können, würde der Verneinung 
der Theorie selbst gleich kommen nach welcher der Tausch- 
wert durch die Arbeit gegeben ist. 
Viele Stellen bei Marx tragen dazu bei, um jeden Zwei- 
fel über die von uns festgestellte Beziehung von Ursache 
und Wirkung zwischen seiner Tauschwerttheorie und seinen 
Schlußfolgerungen daraus auf das. konstante Kapital zu 
beheben. Der folgende Abschnitt möge für alle genügen: 
«Wenn ein Kapital, das prozentig aus 90 c + 10 v besteht, 
bei gleichem Exploitationsgrad der Arbeit ebensoviel Mehr- 
wert oder Profit erzeugte wie ein Kapital, das aus 10 c + 90 v 
besteht, dann wäre es sonnenklar, daß der Mehrwert und 
daher der Wert überhaupt eine ganz andere Quelle haben 
müßte als die Arbeit. 
Setzen wir fortwährend 1 L. gleich dem Wochenlohn 
eines Arbeiters für 60 Arbeitsstunden, und die Mehrwerts- 
rate = 100°. 10 Arbeiter könnten also nicht mehr liefern 
als 20 Lire; und da von diesen 20 L. 10 L. den Arbeitslohn 
ersetzen, so könnten die 10 keinen größeren Mehrwert schaf- 
fen als 10 Lire; während die 90, deren Gesamtprodukt 
= 180 Lire, und deren Arbeitslohn = 90 Lire, einen Mehr- 
wert von 90 Lire schaffen würden. Die Profitrate wäre also in 
einem Fall 10°%, im andern 90°. Sollte es anders sein, so 
müßten Wert und Mehrwert etwas andres sein als vergegen- 
ständliche Arbeit». *) 
$ 2. Die Unerklärbarkeit der Einführung des technischen Kapitals 
bei Annahme seiner Unproduktivität an Mehrwert. 
Nach diesen Voraussetzungen und Folgerungen mußte 
die Marxsche Theorie auf riesige Hindernisse stoßen. 
; Vor allem hätte Marx erklären müssen, wieso, die Un- 
ternehmer, wenn das Lohnkapital als einziges durch die 
Produktion einen Mehrwert zuläßt, immer mehr den in ihm 
angewendeten Teil des Gesamtkapitals herabsetzen und da- 
gegen den in anderen Formen verwendeten Teil, das tech- 
n’sche Kapital, dem keinerlei Mehrwert entspricht, ver- 
mehren. 
1) «Das Kapital». Hamburg 1894, Band III, Seite 127-128. Wir 
machen ein- für allemal darauf aufmerksam, daß die folgenden 
Zitate aus dem III. Bande des Kapitals immer dieser Ausgabe 
en‘nommen sein werden.
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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