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Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
894756680
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-9497
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz http://d-nb.info/gnd/138934983
Title:
Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
  • Title page
  • Contents
  • 1. Vorläufiger Bericht über die wesentlichen Entwicklungsbedingungen der Maschinenindustrie in den letzten Jahren
  • 2. Produktionsmöglichkeit (Kapazität)
  • 3. Die tatsächliche Produktion
  • 4. Zahl der beschäftigten Arbeiter.-Zahl der Arbeitslosen
  • 5. Arbeitsstunden - Arbeitsleistung
  • 6. Löhne
  • 7. Verwendete Rohstoffe
  • 8. Zolltarife, Ein- und Ausfuhrverbote
  • 9. Aus- und Einfuhr
  • 10. Verbrauch auf die Kopfzahl und nach Ländern
  • 11. Preise
  • 12. Industrielle Organisation, Ein- und Verkaufsverbände
  • Anhang. Statistischer Material

Full text

11, Österreich, 
Nach den im Jahre 1914 abgeschlossenen 56 Tarifverträgen der Metall- und Maschinen- 
industrie war die Tagesarbeitszeit in den fünf ersten Tagen der Woche wie folgt fest- 
gesetzt?): 
Tagesarbeitszeit: Zahl der betr. Arbeiter: 
Weniger als 9 Stunden . . 22 (= 18%) 
9 und 914 Stunden ., 1331 (= 113%) 
91% und 93% Stunden . . 9940 (=— 842%) 
10 und 101% Stunden... @ 315 G= 42,7%) 
11798 (= 100%) 
Der Achtstundentag ist in Österreich durch das Gesetz vom 18. Dezember 1918 ein- 
geführt und durch ein Gesetz vom Dezember 1919 näher geregelt worden. 
Über dietatsächliche Arbeitszeit in der Maschinenindustrie nach dem Kriege stehen 
hier keine Angaben zur Verfügung. 
1) Nach: Österreichisches Statistisches Handbuch 1915. 
12, Italien. 
In der italienischen Industrie betrug vor dem Kriege der allgemeine Durchschnitt der 
täglichen Arbeitszeit etwa 101% Stunden. 81.45 Prozent sämtlicher Arbeiter arbeiteten zehn 
oder mehr Stunden pro Tag!). Für die Maschinenindustrie allein liegen keine Angaben vor. 
Die Regelung der industriellen Arbeitszeit in der Nachkriegszeit basiert auf der 48stün- 
digen Arbeitswoche. Nach einem im August 1923 in Kraft getretenen königlichen Dekret 
sollte die normale Dauer des Arbeitstages acht Stunden „tatsächlicher“ (actual) Arbeit nicht 
überschreiten, diejenige der Arbeitswoche nicht 48 Stunden. Ausnahmen waren für einzelne 
Industrien in gewissem Umfange zugelassen*). 
Im Jahre 1925 fand für alle wichtigen Industriezweige Italiens eine größere Erhebung 
über Arbeitszeiten und Arbeitslöhne statt, wobei als Erhebungszeitraum die erste Maihälfte 
gewählt wurde, um alle Zweige bei voller Beschäftigung erfassen zu können. In der ‚„„Mecha- 
nischen Industrie‘ (Automobilindustrie, Eisenbahnbau und -reparatur, allgemeiner Maschinen- 
bau, Motorenbau und -reparatur, Bau von elektrischen Maschinen und sonstige mechanische 
Industrien) arbeiteten danach von 150313 erfaßten Arbeitern®): 
weniger als 8 Stunden pro Tag. .. 121 (— 06,0%) 
8. Stunden pro Tag a dh ade U 47 288 (== 97,9%) 
mehr als 8 Stunden pro Tag 4. 3068 (= "2 1%) 
150313 (—100.0%) 
Im Mai 1925 war also der Achtstundentag bei weitem vorherrschend, jedoch sind neuer- 
dings durch Gesetz vom 30. Juni 1926 die landwirtschaftlichen, industriellen und Handels- 
unternehmungen ermächtigt worden, die Tagesarbeit aller Hand- und Kopfarbeiter um eine 
Stunde zu verlängern, unbeschadet der schon vorher gültigen Ausnahmebestimmungen. 
1) Nach: Enquete sur la production, T. IV2, 5. 478. 
?) Nach: Survey of industrial relations, a.a.O., S. 151. 
3) Nach: Wirtschaft und Statistik, Jahrg. 1926, S. 587/88 (Heft 17). 
13. Dänemark. 
Angaben über die tatsächliche Arbeitszeit in der dänischen Maschinenindustrie stehen 
hier nicht zur Verfügung. Nach einer Gesamtvereinbarung zwischen Arbeitgebern und 
Gewerkschaften wurde seit dem 1. Januar 1920 in allen industriellen Unternehmungen der 
Achtstundentag angewandt!). Doch ist hier nicht bekannt, ob diese Vereinbarung auch 
jetzt noch Gültigkeit hat. 
1) Nach: Enquete sur la production, T. IV 2, S. 492/93. 
1925 
Zn)
	        

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Die Wirkung Der Getreidezölle. Laupp, 1889.
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