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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
895603128
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10120
Document type:
Monograph
Author:
Merck, Klemens http://d-nb.info/gnd/1064962637
Title:
Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe
Edition:
Sechste, völlig neu bearbeitete Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 555 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

16 Einleitung 
tätigkeit; sie wird erst dann, und nur dann unzulässig, wenn das 
Abstrahieren von konkreten Merkmalen die Abstraktion selbst 
völlig leer, d. h. für die Erkenntnis nutzlos macht. 
Die Erkenntnis erfordert die Zergliederung des einheit- 
lichen Lebensprozesses. Dieser ist an sich so kompliziert, daß er 
zu seiner Erforschung in mehrere einzelne Erscheinungsreihen 
zerlegt werden muß. Wohin würde auch die Erforschung der 
Wirtschaft führen, wenn man z. B. versucht hätte, gleichzeitig 
Elemente in diese Forschung aufzunehmen, die den Gegenstand 
der philologischen Wissenschaft bilden — unter Berufung darauf, 
daß die Wirtschaft eben von Menschen gestaltet wird, die doch 
durch die Sprache miteinander verbunden sind? Es ist doch klar, 
daß jede gegebene Wissenschaft die Ergebnisse einer anderen be- 
nutzen darf, insofern diese zur Erforschung des betreffenden Ge- 
genstandes der Wissenschaft beitragen können; dabei können die 
fremden Elemente selbst nur vom Standpunkte der gegebe- 
nen Wissenschaft aus betrachtet werden und spielen nur die 
Rolle eines Hilfsmittels der Forschung, — und nichts mehr. 
Und so führt das Anhäufen von verschiedenartigem Material 
eher zur Erschwerung als zur Erleichterung der Erkenntnis. Hin- 
zu kommt noch, daß die „psychologisch-sittliche Betrachtung“ 
der „jüngeren Historiker‘ die Form der moralischen Wert- 
schätzungen und Belehrungen angenommen haben. In die Wis- 
senschaft, deren Aufgabe es ist, die kausalen Beziehungen 
aufzudecken, wird das nicht zur Sache gehörende Element der 
ethischen Normen hineingebracht; daher der Name dieser 
Schule: „historisch-ethisch‘‘., 
Als Ergebnis der Tätigkeit der historischen Schule erschien 
eine Anzahl von beschreibend-historischen Arbeiten: die Geschichte 
der Preise, des Arbeitslohns, des Kredits, des Geldes usw.; doch 
dadurch kam die Theorie des Preises und des Wertes, die 
Theorie des Arbeitslohnes, der Geldzirkulation auch nicht um 
® Sehr treffend bemerkt hierzu H. Dietzel: „Genau ebenso gut wie von 
einer „ethischen“ Wirtschaftstheorie oder Wirtschaftsgeschichte, 
könnte man von einer „ethischen‘ Anthropologie, Physiologie usw. sprechen“ 
(Theoretische Sozialökonomie, S. 31). Vgl. auch E. Sax: „Das Wesen und 
die Aufgaben der Nationalökonomie“, Wien 1884, S. 53. Ebenso verspottet 
auch Leon Walras die „Moral‘“ in der Theorie und vergleicht dieses Ver- 
fahren mit dem Versuch „spiritualiser la g&ometrie‘“. (L6on Walras: „Etudes 
d’&conomie sociale. Theorie de la repartition de la richesse sociale“, Lau- 
sanne-Paris 1896, S. 40.)
	        

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Finanzen. Heymann, 1928.
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