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Die Volkswirthschaftslehre

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Bibliographic data

Object: Die Volkswirthschaftslehre

Monograph

Identifikator:
895603128
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10120
Document type:
Monograph
Author:
Merck, Klemens http://d-nb.info/gnd/1064962637
Title:
Merck's Warenlexikon für Handel, Industrie und Gewerbe
Edition:
Sechste, völlig neu bearbeitete Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 555 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Z
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Volkswirthschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

290 Buch 4. Kap. 1. Einkommenszweige. 
nehmcr zur Beschäftigung von Arbeitern verwendet werden, um 
so beträchtlicher vermag auch der Verbrauch an Arbeitsproducten 
und der zunl unmittelbaren Ankauf von Arbeit verfügbar 
bleibende Einkommenstheil zu sein. 
Allgemeinhin wird daher vou dem Gebrauchstverthe der 
Arbeit und der Zahlungsfähigkeit der Arbeitskäufer der Höchst 
betrag des Arbeitslohnes ebenso begrenzt, tvie vou den Pro- 
ductionskosten der Arbeit der Mindestbetrag desselben. Uebrigens 
kann und wird der Arbeitslohn mit zunehmendem Gebrauchs 
werthe der Arbeit und erhöhter Zahlungsfähigkeit der Arbeits- 
käuser um so eher steigen, je mehr gleichzeitig die Nachfrage 
nach Arbeit im Vergleich mit dem Angebote an solcher zunimmt. 
Selbiger muß dagegen bei abnehmendem Gebrauchstverthe und 
verminderter Zahlungsfähigkeit der Arbeitskäufer fallen, uub 
wird um so sicherer fallen, je mehr gleichzeitig die Nachfrage 
nach Arbeit abnimmt. 
8 155. 
Das Verhältniß zwischen Nachfrage nach und 
Angebot an Arbeit hängt zuletzt aber wieder wesentlich 
mit von dem Gebrmtchswerthe der Arbeit und der Zahlungs 
fähigkeit der Arbeitskäufer, sowie außerdem von der verfüg 
baren mb Arbeitsgelegenheit suchenden Arbeiterzahl ab. 
Durch dasselbe wird der Arbeitslohn zwischen seinem 
überhaupt noch dauernd möglichen niedrigsten mb höchsten 
Betrage festgestellt. 
Das gegenseitige Verhältniß zwischen Arbeitsnachfrage und 
Arbeitsangebot hängt im Allgemeinen voir der Masse und 
Dringlichkeit ab, in und mit welcher Arbeit gesucht und an 
geboten tvird. Die jeweilige Stärke der Nachfrage ist dabei 
insbesondere von dem Gebrauchswerthe der Arbeit unb der 
Zahlungsfähigkeit der Arbeitskäufer abhängig. Je größer jener 
und diese gegebenen Falls ist, um so stärker und dringender 
wird die zahlungsfähige Arbeitsnachfrage und umgekehrt um so 
schwächer. Die jedesmalige Stärke des Arbeitsangebotes hin 
gegen ist von der verhältnißmäßigen Menge der sich für eine 
bestimmte Arbeitsart darbietenden Arbeitskräfte abhängig, und 
kann dort am beträchtlichsten werden, wo geeignete Arbeiter 
massenhaft vorhanden sind. Die Arbeitermcnge vermehrt sich
	        

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