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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Verkehrsgeographie der Eisenbahnen des europäischen Rußland
  • Title page
  • Contents
  • 1. Geschichte der russischen Bahnen
  • 2. Der Umfang des russischen Eisenbahnnetzes und seine geographische Gliederung. Staats- und Privatbahnen in der Gegenwart
  • 3. Die Aufgaben der nächsten Zukunft, Nordbahnprojekte des Kriegsjahres 1914/1915
  • 4. Die strategische Bedeutung der russischen Bahnen und die Eisenbahnpolitik in Polen. Zweigleisige Bahnen. Straßenbaupolitik
  • 5. Verkehrsgeographie der russischen Eisenbahnen
  • Index

Full text

94 
Fällen vorhanden ist, dürfte doch schon die große Volks Vermehrung 
der Gouvernements überhaupt dartun. Außer den beispielsweise er 
wähnten Statistiken aus den siebziger Jahren sind natürlich auch noch 
spätere Tabellen vorhanden, die aber wie die berüchtigte des Jahres 1897 
ebensowenig wie die älteren befriedigen und für die Verfolgung der 
äußeren Entwickelung der kleineren Städte in keiner Weise genügen. 
Prüft man sämtliche veröffentlichte Statistiken über das russische 
Städtewesen, so müßte man für viele mittleren und die meisten kleineren 
Städte insbesondere des stark und schnell zunehmenden polnischen 
Westens eine ruhige, aufwärts gerichtete Entwicklung überhaupt ver 
neinen. Nach den Tabellen bewegen sich die Städte, wenn sie sich 
nicht im Stadium des Stillstandes befinden, in einem seltsam anmutenden 
Auf und Ab 1 ). 
Rußland ist heute kein städtearmes Land mehr. Nach vorsichtiger 
Berechnung wird sich in seinem' europäischen Teil die Zahl der Städte 
über 5000 Einwohner auf reichlich 700, vielleicht auf etwa 750 belaufen. 
Die Zahl der Städte über 50 000 Einwohner dürfte gegenwärtig schon 
fast 85 sein 2 ): davon haben jetzt bereits über 30 über 100000 Ein 
wohner 3 ). Da die Bahn nach Kamenez Podolsk, das 50 000 Einwohner 
hat, kürzlich vollendet wurde, so haben sämtliche größeren Städte mit 
Ausnahme natürlich der Inselstadt Kronstadt, jetzt Bahnverbindung. 
Bei manchen, wie bei dem bald 100000 Einwohner zählenden Shitomir, 
steht diese auf einem Niveau, wie es in Deutschland nur bei ganz wenigen 
kleinen Orten, denen eine Lokalbahn beschieden ist, sein dürfte. Zwischen 
20 000 und 50 000 Einwohner haben im europäischen Rußland etwa 
120 Städte, davon entbehren 20 heute noch der Eisenbahn. Im ganzen 
dürften von den reichlich 700 Städten über 5000 Einwohner heute noch 
über 280, das ist mehr als ein Drittel, ohne Bahnverbindung sein. 
Natürlich ist die Zahl der größeren Städte, die ohne Bahnverbindung 
geblieben sind, in den einzelnen Landschaften verschieden groß.' Das 
größte Mißverhältnis besteht in dem dichtbevölkerten Polen, in dem 
genau die Hälfte aller Siedlungen über 5000 Einwohner (52 von 104) 
noch einer Eisenbahn entbehrt. Im Gouvernement Kalisch liegen 
nur 3 Städte an der Bahn, 7 abseits einer solchen. Im Gouvernement 
Lomsha sind die entsprechenden Zahlen 2 und 5, in Plozk ebenfalls 
2 und 5, in Lublin 3 und 9. Nur in dem industriellen Gouvernement 
x ) So ist es erklärlich, daß manche Werke mit statistischem Material nur 
mit sehr großer Vorsicht zu benutzen sind. Hierzu gehört z. B. das wirtschaftliche 
Handbuch über das Russische Reich in Europa und Asien (2. Aufl. Berlin 1913), 
das auch sonst von der Mitteilung zuverlässiger Angaben weit entfernt ist. 
2 ) Hettner, Das europ. Rußland (1905, S. 143) beziffert ihre Zahl, viel zu 
niedrig, auf 43. 
3 ) Hettner nimmt 14 Großstädte an, ohne Zweifel zu niedrig, denn schon 
1897 hatte Rußland 17 Großstädte.
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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