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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

26 Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 
machte. Es entstand daher ein scharfer Konkurrenzkampf, der 
einen Preissturz herbeiführte, der umso empfindlicher war, als 
die Löhne und Brennmaterialpreise in der letzten Zeit gestiegen 
waren. Wie wichtig letztere für die Portland-Zementindustrie 
sind, geht aus den oben angegebenen Zahlen über den Kohlen 
verbrauch bei den verschiedenen Ofen hervor. Dazu kommt 
noch der Verbrauch beim Trocknen, der allerdings viel kleiner 
ist, als beim Brennen und der für die Arbeitsmaschinen, falls 
diese mit Dampf betrieben werden. Erschwert wurde diese un 
günstige Lage noch durch die Verhältnisse zum Auslande, die 
durch die Zölle der Nachbarstaaten und Amerikas und die unter 
ihrem Schutze entstehende ausländische Industrie ungünstig be 
einflußt wurden, so daß es immer weniger möglich war, die in 
ländische Überproduktion auf das Ausland abzuwälzen. Gerade 
in dieser ungünstigen Zeit in der ersten Hälfte der 90 er Jahre 
trafen aber noch zwei besondere Momente hinzu, die die Export 
verhältnisse ganz bedeutend verschlechterten. Das war zunächst 
der deutsch-russische Zollkrieg 1893/94, der einen so hohen Zoll 
brachte, daß die Ausfuhr aus den ostdeutschen Produktions 
gebieten ganz unterbunden und die schlesischen Fabriken zum 
größten Teile dadurch veranlaßt wurden im Stettiner und Berliner 
Gebiete verschärfte Konkurrenz zu machen, und ferner die 
amerikanische Silberkrisis 1893, während der der Export nach 
Nordamerika fast ganz ins Stocken geriet. 
Um die Lage zu bessern, wurden in der damaligen Zeit die 
ersten Konventionen gegründet, die jedoch zunächst mit 2 Aus 
nahmen nur lose Preisverabredungen waren und daher meist 
keinen langen Bestand hatten. Schlesien machte 1891 den 
Anfang und zwar bezeichnenderweise zu einer Zeit, als die Preise 
vorübergehend ein wenig stiegen. Zuerst wurde auch ein Erfolg 
erzielt, indem die Preise etwas erhöht werden konnten. Im 
nächsten Jahre wurde jedoch die Überproduktion noch ver 
größert, da man großen Bedarf für Staatsbauten erwartet hatte, 
der dann nicht eintraf, die Konvention wurde mehrfach unter 
boten, weshalb sie ihre Preise herabsetzen mußte, und löste sich
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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