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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

32 Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 
bisher nur 5—6 Mill. Faß jährlich im Yersandgebiete ab 
gesetzt worden waren 1 . Mit dem unterelbischen und süd 
deutschen Syndikate schloß das Syndikat in Hannover Verträge 
über Absatzgebiete und Preise ab. Die Vereinbarungen traten 
mit dem Jahre 1901 in Kraft. Die schlesischen und Stettiner 
Werke schlossen sich diesen Abmachungen nicht an, außerdem 
hatte das nordwest-mitteldeutsche Syndikat im eigenen Gebiete 
Außenseiter. Es mußte daher die Preise von vornherein berab- 
setzen. Die Pflicht des Syndikats, jedes Kontingent auch wirklich 
abzusetzen, wirkte ebenfalls ungünstig auf den Preis, denn es war 
ihm nicht möglich, im Laufe des Jahres die Produktion immer 
wieder von neuem dem Bedarfe anzupassen. Ferner wurden 
nicht alle Marken gleich gern gekauft, die weniger bevorzugten 
mußten also billiger sein als die anderen, denn das Syndikat 
konnte nicht dadurch ihre Abnahme erzwingen, daß es andern 
falls den Verkauf überhaupt verweigerte, weil die Verbraucher 
bei dem Überflüsse an Ware dann von den Außenseitern gekauft 
hätten. Hierzu kam noch, daß das Syndikat eine vollkommen 
verfehlte Verkaufspolitik betrieb; es suchte nämlich durch Unter 
bietungen in das Absatzgebiet der Schlesier und Stettiner einzu 
dringen, um sie dadurch zum Beitritte zu zwingen. Es errichtete 
eine Verkaufsstelle in Breslau und bot zu Preisen an, die für es 
selbst große Verluste bedeuteten. Die ostdeutschen Fabriken 
wehrten sich dagegen, indem sie in Mitteldeutschland dem nord 
west-mitteldeutschen Syndikate Konkurrenz machten und auch 
tatsächlich Gebiete eroberten, während das Syndikat mit seinen 
Schleuderofferten nicht sehr weit vorwärts gekommen ist. Die 
Folge war jedenfalls ein weiteres Sinken der Preise. Trotzdem 
gelang es dem Syndikat bei weitem nicht, den erwarteten Absatz 
zu finden, statt IP/2 Millionen Faß konnte es nur 5 Millionen 
unterbringen und schon im Laufe des Jahres 1901 wurde es 
wieder aufgelöst. Nun entspann sich ein ganz wilder und 
regelloser Preiskampf, wie ihn die deutsche Zementindustrie 
1 Zahlen aus May, Die Bayrische Zementindustrie.
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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