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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Die Entwicklung der deutschen Zementiudustrie usw. 
49 
die Einigungsbestrebungen in der deutschen Zementindustrie 
gewaltige Fortschritte. Für 1905 kam das hannoversche und 
mitteldeutsche Syndikat zustande und das rheinisch-westfälische 
wurde zu der höheren Form ausgebaut, wie wir sie im vorigen 
Kapitel kennen gelernt haben. Verträge über die Abgrenzung 
der gegenseitigen Absatzgebiete und der in das fremde Gebiet 
abzusetzenden Mengen schlossen ab das süddeutsche Syndikat 
mit dem mitteldeutschen und rheinisch-westfälischen, dieses 
außerdem noch mit dem hannoverschen, mit dem sich wieder das 
mitteldeutsche einigte, während das schlesische mit dem mittel 
deutschen, den Stettiner Werken und einer Gesellschaft des 
Berliner Bezirks, der Aktiengesellschaft Adler, eine Vereinbarung 
traf. Im Jahre 1905 wurde noch das unterelbische Syndikat 
gegründet, dem zunächst freilich nur ein Teil der Fabriken des 
Bezirks angehörten, doch wurde im nächsten Jahre eine voll 
kommene Einigung erzielt, und das Syndikat schloß Verträge 
mit Rheinland-Westfalen, Hannover, Mitteldeutschland. Diel 
Verbände in Hannover, Mitteldeutschland, Unterelbe, Schlesien 
und die Berliner und Stettiner Fabriken schufen in 1905 in dem 
sogenannten Berliner Vertrage eine Preiskonvention für den 
Berliner Markt. Nun war die ganze deutsche Zementindustrie ! 
geeinigt, jetzt war es möglich, die Produktion dem Bedarfe anzu 
passen und eine günstige Konjunktur richtig ausnutzen. Der 
Kartellgedanke hatte gesiegt. Wenn in den ersten Jahren nach 
der Krise manche alte Fabriken noch geglaubt hatten, neue 
schwächere niederkonkurrieren und dadurch den Wettbewerb 
verringern zu können, so hatten sie sich geirrt, der Kampf hatte 
ihnen selbst tiefe Wunden geschlagen, während der Gegner nicht 
gebrochen war, wenn er auch große Verluste erlitten hatte; so 
mußten auch sie sich dazu bekehren, daß das einzige Mittel zur 
Besserung der Lage eben in einer vollständigen Kartellierung 
lag. Hiei-zu kommt noch, daß auch mit den Nachbarländern 
Österreich-Ungarn, der Schweiz, Belgien, England und Frankreich 
eine Einigung erzielt wurde, auf die wir jedoch erst weiter unten 
eingehen wollen. Gemäß der Entwicklung der Kartellierung 
Madelung, Entwicklung der Deutschen Portland-Zementindustrie. 4
	        

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Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien Und Italien in Der Vor- Und Nachkriegszeit. Reimar Hobbing, 1927.
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