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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Die Zementpreise während der Zeit der Kartelle. 
61 
das nordwest-mitteldeutsche Syndikat mit seinen ostdeutschen 
Konkurrenten traf. Infolgedessen konnten hier die Preise nicht 
hoch sein. Der Durchschnittspreis betrug in 1901 2,50 Mk. für 
100 kg. Die Preise, die die Berliner Fabriken bei Submissionen 
forderten, waren schwankend, teils niedriger, teils höher als 
dieser Satz, öfter jedoch das erstere. Abgesehen von den 
Fabriken am Platze beschickte das nordwest-mitteldeutsche 
Syndikat den Berliner Markt noch von Hannover und Mittel 
deutschland aus. Die Preise waren zwar etwas niedriger als die 
der Berliner Werke, jedoch nicht um den vollen Betrag der 
Fracht, so daß in erster Linie die letzteren für die Deckung des 
Bedarfs in Frage kamen. Immerhin waren die Preise noch so 
gestellt, daß sie eher unter denen der Schlesier und Stettiner 
blieben, wenn man die Fracht hinzurechnet. Die ersteren haben 
auch tatsächlich wenig Zement nach Berlin angeboten, weil sie 
nichts dabei verdienen konnten, wenn sie es jedoch taten, dann 
zu einem Preise, der unter dem heimischen stand. Zurückge 
gangen sind die Preise in 1901 überall, doch am meisten in den 
Gebieten des nordwest-mitteldeutschen Syndikates, wo die Über 
produktion am größten war und besonders auf den östlichen 
Märkten, auf denen gegen die Außenseiter gekämpft wurde. In 
den übrigen Gruppen war die Überproduktion kleiner und so 
konnten die Schlesier ihre Preise in ihrem engeren Absatzgebiete 
besonders infolge des Bestehens ihres Syndikates noch auf einem 
Stande halten, der ein leidliches Verdienst zuließ. Die Stettiner 
Fabriken hatten zwar kein Syndikat, doch war hier die Überpro 
duktion auch nicht so stark wie im Westen und außerdem ging 
ein großer Teil ihrer Ware nach dem Auslande. Die Angriffe 
des nordwest-mitteldeutschen Syndikates erwiderten sie dadurch, 
daß sie es in Berlin zwar nicht direkt unterboten — das hätte 
ihnen Verluste gebracht —, doch seine Preise unter einem 
gewissen Drucke hielten. Ihre Preise in ihrem engeren Absatz 
gebiete konnten jedoch durch das Syndikat wegen der Fracht 
differenz nicht allzu sehr heruntergedrückt werden und standen 
daher verhältnismäßig hoch. Die unterelbische und süddeutsche
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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