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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

74 Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande. 
Ausfuhr bestehen besonders billige Frachtsätze, und auch im 
Inlande wird heimischer Zement billiger befördert als fremder. 
Infolge der hohen österreichischen Frachtsätze haben die schlesi 
schen Fabriken auch so gut wie gar keinen Absatz nach Rumänien 
und Serbien; in ersterem herrscht englischer und französischer 
Zement vor; der zur See billig hingebracht werden kann, in 
letzterem österreichischer. Auch durch Ausfuhrprämien hat das 
österreichische Syndikat zeitweise seine Mitglieder instand 
gesetzt, in Deutschland zu außerordentlich billigen Preisen zu 
verkaufen. In der Schweiz machte neben der einheimischen die 
französische Industrie der süddeutschen Konkurrenz. Diese war 
also schon früher als die Gruppen im übrigen Deutschland vom 
Auslande bedrängt und hier war die Gefahr der Einfuhr aus 
dem Auslande, nämlich aus der Schweiz und Tirol in der Zeit 
zu Beginn der 90 er Jahre am größten. Daher ertönte schon 
damals von Süddeutschland her der Ruf nach einem deutschen 
Zolle auf Zement, der jedoch von den übrigen deutschen Fabri 
kanten nicht befürwortet wurde mit der Begründung, die Einfuhr 
sei sehr klein, ein deutscher Zoll könne aber leicht eine Erhöhung 
der ausländischen zur Folge haben, was die deutsche Industrie 
in ihrer Ausfuhr schwer schädigen würde. Während der 90 er 
Jahre nahm nun die Entwicklung zu Ungunsten Deutschlands 
ihren Fortgang. Die Einfuhr wuchs, die Ausfuhr nahm verhältnis 
mäßig ab und das Verhältnis beider wurde immer schlechter. 
Die stärkste Gründungstätigkeit wurde ebenso wie bei uns auch 
bei unseren Nachbarn Ende der 90 er Jahre entwickelt. So 
bestanden in Russisch-Polen 1895 nur zwei, 1899 sieben und 
Ende 1900 bereits elf Werke 1 , die nahe an der Grenze lagen 
und teilweise von dem oberschlesischen Industriebezirk weniger 
weit entfernt waren als die schlesischen Fabriken. Die österrei 
chische Zementindustrie wuchs ebenfalls mächtig empor; besonders 
unangenehm war es für die Schlesier, daß hart an der deutschen 
Grenze von deutschem Kapitale zwei Zementfabriken, die eine 
1 Mohr, S. 1212.
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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