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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande. 79 
1908 wieder eine Überproduktion und schließlich eine Krise 
hervorgerufen. Nun suchten aber die freien Fabriken auf beiden 
Seiten erst recht ihre Überproduktion in das Ausland abzustoßen, 
auch wenn es ohne Gewinn war, so daß die Verträge überhaupt 
keinen Nutzen mehr brachten, im Gegenteile die gebundenen 
Werke gegenüber den freien benachteiligt waren. So wurden 
die Abmachungen zum Teil haltlos, um so mehr als auch die 
ausländischen Syndikate nicht alle bestehen blieben; das österrei 
chische und schweizerische lösten sich 1909 auf. Die Folge war 
ein wilder Preiskampf gegen das Ausland, der die bestehende 
Krise noch verschlimmerte, auf allen Seiten tiefe Wunden schlug 
und die Notwendigkeit neuer Abmachungen allen klar machte. 
Es ging mit diesen ebenso wie mit den Kartellen im Inlande. 
Erst wenn die Konjunktur anfing, wieder besser zu werden, 
wenn die Verhältnisse auf beiden Seiten geklärt waren, kamen 
sie zustande. Vor allem mußten die Kontrahenten in sich einig 
sein und durften nicht zu viel Außenseiter haben. So wurde 
Ende 1910 mit den österreichischen und schweizerischen Fabriken, 
nachdem diese sich selbst wieder zusammengeschlossen und die 
Außenseiter aufgenommen hatten, die alten Vereinbarungen ge 
troffen, so daß heute die Beziehungen Deutschlands zu den 
Nachbarländern auf dem Zementmarkte im allgemeinen wieder 
geregelt sind. 
Ein sehr scharfer und deshalb sehr unangenehmer Konkurrent 
ist in den letzten Jahren der deutschen und besonders der 
rheinisch-westfälischen Zementindustrie in dem belgischen Natur 
zement erwachsen. Dieser ist wegen seiner einfachen Herstellung 
bedeutend billiger als Portlandzement, jedoch diesem in der 
Qualität nicht ebenbürtig und deshalb auch weit weniger zuver 
lässig. Es sind vielfach schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht 
worden infolge von Wirkungen, die dann oft aus Unkenntnis 
der wirklichen Art des Zementes für Eigenschaften des Portland 
zementes gehalten wurden und so seinen Ruf schädigten. Der 
belgische Naturzement ist vielfach von gewissenlosen Händlern 
in alte Säcke deutscher Portland-Zementfabriken verpackt und
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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