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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Unterstützungskassen der Innung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

bis Mkchaelkswöchentllch12 gute Groschen, von Michaelis bis Ostern 
wöchentlich 8 gute Groschen aus Ser Kaste. Außerdem zahlte jeSes 
in Arbeit stehende Mitglied dem Gekrankten wöchentlich 1 guten 
Groschen lüiesog.Krankensteuer).3mTodesfalleerhieltendieHinter- 
bliebenen aus der Lade 12 Reichstaler Kastenmünze zu den Ge- 
erdigungskosten. 
Rls 1843 die Landdrostel Stade die Rufhebung -er Ouartale 
geboten hatte, verordnete der Magistrat die Einziehung -er Seiträge 
von dem Lohn -er Gesellen durch die Rrbektgeber. Diese öeträge 
sollten -emLadenmeister ausgehändigt werden, welcher alljährlich 
mit den beiden pflegegesellen dem Magistrat die Rechnung -er Kaste 
vorlegen sollte. 
Rls 1845 -er Magistrat Sie Rechnung von 184S einforderte, ant 
worteten die Gesellen, fle wollten die Kaste eingehen lasten. Erst 
nach wiederholter Strafandrohung wurde eine Abrechnung vor 
gelegt. Diese war wenig übersichtlich aufgestellt, die Einnahmen 
aus -erkrankensteuer fehlten gänzlich, auch -erposten vonSRekchs- 
talern 11 Schilling Aehrungskosten bei Seerdigung von Mitgliedern 
wurde als zu hoch bemessen angesehen und daher die Rechnung vom 
Magistrat zurückgewiesen. 
1845 und 46 zogen die Maurergesellen überhaupt keine Seiträge 
zur Kasse ein, nahmen dem Laüenmeister Lohmann den Schlüssel zu 
der Lade ab und wirtschafteten nach eigenem Ermessen. Den Rnlaß 
zum Eingreifen des Magistrats ln die Angelegenheit gab ein Maurer 
geselle Herzog. Vieser wollte sich verheiraten. Da aber die Gesellen 
sich weigerten, Herzog zur Kaste einzuschreiben, unter der Rngabe, 
daß hier bereits genügen- verheiratete Maurergesellen seien, erhielt 
dieser bei den Meistern auch keine Arbeit. Nach mehrfachen frucht 
losen versuchen des Magistrats forderte dieser die Einschreibung 
Herzogs zur Kaste auf dem Rathause vorzunehmen, während der 
pflegegeselle sich auf dem Rathause befand, holten einige Gesellen 
den Schlüssel von -essen Hause nach -er Herberge, wo sich nun die 
sämtlichen Maurergesellen versammelt hatten. Rufvorstellung des 
Maurermeisters Lohmann sah der Gürgermekster Neubourg von 
Awangsmaßregeln ab, ging nach -er Herberge und stellte den Ge 
sellen das Strafbare ihrer Handlungswelfe vor und erreichte, -aß 
die Gesellen sich -er Ordnung fügten. 
UH 
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Acht Gutachten Über Die Sonntagsruhe Im Handelsgewerbe. Verlag von Gustav Fischer, 1905.
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