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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

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Vic Entwicklung -es Zimmerer- und 
i Um 000 soo bestanden üie 
.^^rzzaurbro^ruses. m ^ n , un6 ^beits-Gebäu-e 
aus holz. Sogar üie Mohnstätten -er Könige, wenn auch etwas ge 
räumiger, find nicht viel anüers gewesen. Sie Dächer waren mit 
Stroh unü Schknüeln gedeckt, selten mit Ziegeln; alles Adrige be 
stand aus blockhausartig zusammengefügten Salken, Latten un- 
sonstigem holzwerk. Mehrere Stockwerke aufeinander zu bauen, 
war für rein hölzerne Gebäude nicht zweckmäßig, bei dem Aberfiuß 
an holz und an Sauplätzen auch nicht notwendig. Das alles ent 
stand erst in späteren Zeiten. Selbst üie Umfestkgung -er Höfe und 
auch der Städte hat stellenweise noch sehr spät aus holz bestanden. 
Erst im zwölften Jahrhundert ist Hamburg mit Mauern versehen, bet 
StadewerüendieMauernzuerstlZZb erwähnt,währen-Itzehoe noch 
im vierzehnten Jahrhundert mit hölzernen Planken befestigt war. 
fluch die Sauten in den Städten unterschieden sich in keiner 
Meise von den beschriebenen. Ihre Herstellung war demnach ur 
sprünglich Zimmerarbeit, und erst als die holzbestände anfingen, 
knapper zu werden, griff man zu Lehm und Steinen, vielfach 
wurden die Holzhäuser abgelöst von Gebäuden, deren Zachwerke 
mit Stäben geflochten unü dann mit Lehm überzogen waren. All 
mählich und zunächst nur vereinzelt gelangte man zu Sauten von 
Stein, die im Gegensatz zu den Holzhäusern Steinhäuser genannt 
wurden, gewöhnlich aber nur Zachwerksgebäude waren. Solche 
Häuser, mit Stroh und Schindeln gedeckt, haben fich auf dem Lande 
in großer Zahl bis auf die heutige Zeit erhalten. 
Große Verdienste haben fich die Klöster um die Förderung und 
Ausbildung -es öaugewerbes erworben. Die ältesten deutschen 
Saumeister find Mönche gewesen. Die Sauart -er ersten Kirchen 
und Klöster, die noch Holzbauten waren, nannte man die schot 
tische, well fie von den Schottenmönchen, den ersten christlichen 
Glaubensboten, kn Deutschland geübt worden war. Den Steinbau 
bezeichnete man noch lange als die italische Sauwekse. Die ersten, 
die kn Deutschland Steinbauten errichteten und die Steknbaukunst 
in unserer Heimat einbürgerten, waren wiederum Mönche. Sie er 
bauten ihre Kloster, fie schufen Kirchen unü Kapellen, Pfalzen -er
	        

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Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
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