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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

»//*■//! 
I 
91 
tt Chrbahren Naur- und Steinhauer He- 
DHfellen ^rticull. Demnach E.E.slmbt -er Maurer unü 
Steinhauer alhir, Sich üahin bemühet, baß nunmehro die 
Wanberschafft Ihrer gesellen kn die Zremböe, Zur richtigkeit gebracht 
worben, unb es bann üie Notwenbigkeit erfobert, aufMittel unb Wege 
Gebacht zu sein, woüurch eine gute orllnun§ bem außwärtigen ge 
mäß herbep gebracht werben möge. So hat E. E. simbt folgenbe 
Articules formiren unb errichten laßen. 
1. Anfänglich unb zum Ersten, soll ein jeber Geselle, stch allezeit ber 
wahren Gottesfurcht, als welche ber Uhrsprung göttlichen Segens ist, 
Seflekßigen, ein Christliches, Nüchternes, Züchtiges unb Ehrbahres 
Leben unb wanbel führen, nicht fluchen, schweren, noch Gott unb 
Sie Obrigkeit lästern, sonbern bep Tag unb Nacht sich alß auf führen, 
baß Gott, Sie Obrigkeit unb Sie Ehrbahre Welt, ein Wohlgefallen 
Saran haben möge. 
2. Sollen alle unb jebe, so wiber Zunft unb Ehrbahrkeit hanbeln, 
bep Keinem Meister in ber Arbeit gebulbet werben, biß Sie beßwegen 
mit E. E. Ambte sich gebührenbt abgefunüen unb sich mit üemselben 
wieüer auß gesohnet. 
3. Es soll Ein Meister unb zwep Gesellen, nebst Einen Schreiber 
Ihres Mittels bep Ser Labe sitzen, unbt was ein Kömbt, richtig ein 
schreiben, auch alle Jahr ein Meister unb ein Gesell Irwenn Sie 
vorhero richtige Rechnung Abgeleget unb bieselbe in baß Hauptbuch 
geschrieben worben:| von -er Labe abtreten, an Seren Stelle von -em 
Ambte ein anöerer Meister, von ben Gesellen aber Einen anberen 
Gesellen wiber erwehlet werben, Es tritt aber ber Jung gesell auf 
zum Alt Gesell, ber Neu zuwehlenüe aber wiber Jung Gesell wirbt. 
Es soll aber ber Meister auch einen Schlüße! zu ber Labe haben; 
Sie Gesellen sollen auch Keine Zusammenkünfte außer benen orbent- 
lichen Quartale» mit offener Labe halten, sonbern öaßelbe auch 
warümb sie zusammen Kommen wollen zuvor ben Wortführenben 
Altermann anzeigen; Wer üa wiber hanbelt, unb schulbig befunben 
wirbt; sollen 3 Mark ober Ein Rchsthler in Strafe verfallen unb 
ihre Zusammenkunft unb vorhabenüt vor Null unb nichtes Erkläret 
werben, jeüoch Saß Sie Laben Tage hirunter nicht zu verstehen seinüt, 
SerSchreiber soll auch, so lange sie auß ihrenMitteln einen gebrauchen,
	        

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Über Die Behandlung Der Verbrecherischen Und Arg Verwahrlosten Jugend in Österreich. Manz, 1894.
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