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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

93 
Uh 
s. So aber einer ober -er an-ere in entrkchtung -es La-en Gel-es 
Säumig befun-en wür-te, un- solches nicht zu bestimmter Zeit, -a 
es ihme angemel-et wäre entrichtete, -er soll -aß Erste mahl 2 
Schilling, -aß an-er mahl4Schilling un- -aß -ritte mahl 6 Schilling 
strafe erlegen, -aß vierte Mahl aber, soll ihm -ie arbeit geleget, 
un- -azu nach gut befin-en abgestrafet wer-en, -ie strafe aber falß 
sie nicht über 24 Schilling, kn -ie Gesellen La-e geleget wer-en, 
-aferne es aber hoher anlaufen sollte, soll -aß über schießen-e, in 
-er flmbts La-e, zu erhaltung -es flmbts verfallen fein. 
-. Eß sollen -ie Gesellen bep ihren Ausamen Künsten, un-t La-en 
Tagen, sich aller Seschei-enheit gebrauchen o-er be-ienen, un-wen 
-er JHt Gesell was vor Zubringen hat, un- auf -en Tisch schlüget, 
so soll ein jeüer in aller stille anhören, wer -a wiSer hanüelt, un- 
-en Mt Gesell ins Wort fält, -er soll S Schilling Strafe -er La-e 
Zum besten zu erlegen schul-kg sein. 
1$. wann ein außgeschrkebener Lehr Junge, sich tn -ie Gesellen 
La-e hat ein schreiben laßen, so mag er noch ein Jahr hier Arbeiten, 
un- stch so -en auf -ie wan-erschafft begeben, wür-e er aber nicht 
in güte von seinem Lehr Meister Kommen >r Daferne Ihm -aß Leben 
nicht so sauer gemacht rj sott er gleich nach -er auß schreibung Au 
wan-ern schul-kg sein. 
11. Eß soll stch Keiner -er Gesellen unterstehen, Eine Gerüchtigte 
--er unehrliche Persohn zu heprahten, un- zur Ehe nehmen, wer -a 
wl-er hanüelt, -er soll -a-urch -es Mnbts Gerechtigkeit verlustig 
sein un- Niemanüt soll mit -enselben arbeiten bep Strafe zwep 
Rekchsthaler vor je-er Woche. 
12. wenn ein Gesell stch bep Jungen» o-er sonst Lle-erlkchen un-t 
ver-ächtkgen eompsgnlen aufhielte unü er von Meistern un- Ge 
sellen -eßhalben verklaget wür-e, un- -ieser wegen über wiesen 
währe, Soll er -ie Ihm zuerkante Strafe bezahlen, wolle er aber 
nicht von -en bepfltzen-en Meister un- Gesellen abstrafen laßen, so 
soll es vor -en Herren -Uten gebracht, will er stch alß -en nicht schicken, 
soll Ihm -ie Arbeit geleget, un- nicht Ehr wie-er angenommen 
wer-en, biß er -ie ihme zu erkan-te Strafe entrichtet. 
13. wann sonst auch ein Meister auf seinen Gesellen etwas un 
ehrliches zu sagen un- zu bringen wüßte, -aß mit wahrheitsgrün-e 
zu erweisen währe, soll solchem von öenen Sepsttzen-en Meister un-
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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