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Die Eisenindustrie in Südrußland

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Bibliographic data

fullscreen: Die Eisenindustrie in Südrußland

Monograph

Identifikator:
897231309
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12220
Document type:
Monograph
Author:
Sawelieff, Maximilian http://d-nb.info/gnd/1036372987
Title:
Die Eisenindustrie in Südrußland
Place of publication:
Weida i. Th.
Publisher:
Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (130 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die südrussische Eisenindustrie in der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Eisenindustrie in Südrußland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Geschichte der Eisenindustrie in Südrußland
  • Zweiter Teil. Die südrussische Eisenindustrie in der Gegenwart
  • Schluß

Full text

105 
so gestattet doch der Prohibitivzoll auf Roheisen, auch hier eine be 
deutende Menge Roheisen abzusetzen. Die staatlichen Gewehrfabriken 
sind hier die Hauptkonsumenten. Der einzige wichtige Konkurrent 
des Südens ist auch in diesem Bezirk das Uralgebiet, das die billige 
Wasserverbindung ausnutzen kann. 
Die Roheisenpreise in Südrußland schwanken gegenwärtig zwischen 
46—49 Kop. pro Pud. Seit der Krisis, als die Preise bis auf 
36 Kop. pro Pud gefallen waren, haben sie sich relativ nicht wesent 
lich gehoben. Die Erklärung dieser Tatsache liegt in der starken 
Konkurrenz unter den einzelnen Roheisenproduzenten. Hier fand 
keine Kartellierung des Absatzes statt, obwohl eine Reihe von Maß 
nahmen in dieser Richtung unternommen wurde. Der Unterschied 
in den Selbstkosten bei der Roheisenherstellung in den einzelnen 
Hüttenwerken bildet noch immer ein großes Hindernis, für dieses 
Produkt ein Syndikat zu bilden. Das spezielle Roheisen, wie Ferro- 
silicium usw. ist dagegen schon seit dem Jahre 1902 kartelliert. Die 
Kartellierung war so gestaltet, daß die Werke Verträge mit einer 
privaten- Firma schlossen, in denen sie diese Firma als einzige Ver 
treterin im Verkaufe dieses speziellen Roheisens anerkannten 1 . 
Kartelliert sind auch die Produkte des Roheisengusses, wie Röhren usw. 
Die Kartellierung der Röhrenproduzenten wird aber bis jetzt geheim 
gehalten; die Verwaltung des Syndikats selbst befindet sich in Berlin. 
b) Fertige Produkte. 
Nach der Krisis im Jahre 1901 wendete sich bekanntlich die 
südrussische Eisenindustrie von den Eisenbahnartikeln ab und ging 
hauptsächlich zur Produktion von Marktsorten über. Den Markt 
für diese Produkte kann man in drei besondere Absatzgebiete zer 
legen. Es sind: 1. Eisenkonsumtion der Fabriken und Werkstätten, 
hauptsächlich für die weitere maschinelle Bearbeitung; 2. direkte 
städtische und 3. direkte ländliche Konsumtion der Eisenprodukte. 
Von größter Bedeutung ist die erste Kategorie. Sie stellt aber 
selbst nur einen weiteren Produktionsabschnitt dar, den die Eisen 
produkte durchzumachen haben, um später als Metallerzeugnisse an 
die Konsumenten zu gelangen. Ein Teil dieser Eisenerzeugnisse 
kommt dann als Reparaturmaterial in den Produktionsprozeß zurück, 
ein anderer gelangt an die ländlichen oder städtischen Konsumenten. 
Der städtische Verbrauch bildet für die Eisenprodukte ein sehr 
wichtiges Absatzgebiet. Die Städte wachsen rascher als die Be 
völkerung im ganzen; dementsprechend wächst auch der städtische 
Eisenverbrauch. Die Hauptgegenstände des Absatzes sind hier 
Schwellen, Träger, Dachblech usw. 
1 Kaffenhaus, a. a. 0., S. 79.
	        

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Die Eisenindustrie in Südrußland. Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen, 1911.
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