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Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft

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Bibliographic data

Object: Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft

Monograph

Identifikator:
897231309
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12220
Document type:
Monograph
Author:
Sawelieff, Maximilian http://d-nb.info/gnd/1036372987
Title:
Die Eisenindustrie in Südrußland
Place of publication:
Weida i. Th.
Publisher:
Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (130 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geschichte der Eisenindustrie in Südrußland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft
  • Title page
  • I. Landbundoffensive und Bauernschaft
  • II. Das Bündnis des Agrar- und Finanzkapitals
  • III. Das Hilfsprogramm des Bürgerblocks
  • IV. Der innere Prozeß der Rationalisierung
  • V. Die Standardisierung
  • VI. Agrarkapitalist und Bauer in der neuen Phase
  • VII. Rationalisierung und Landarbeiterschaft
  • VIII. Schlußfolgerungen
  • Nachtrag
  • Contents

Full text

mit den Agrarkapitalisten werden sich die revolutionierenden 
Tendenzen der Technik durchsetzen, sondern nur gegen die Agrar- 
unternehmer, nicht in den Formen der Tarifgemeinschaft, der 
positiven Mitarbeit an der kapitalistischen Rationalisierung der 
Landwirtschaft und der demokratischen Gesetzgebung, sondern nur 
im heftigsten Kämpfe. gegen die Tarifgemeinschaft, gegen die 
kapitalistische Rationalisierung und gegen die bürgerliche Demo- 
kratie, Die demokratische Gesetzgebung ist es ja gerade, die auf 
Wunsch der ’Agrarkapitalisten die Sondergesetzgebung gegen die 
Landarbeiter verewigt; die Schlichter der demokratischen Republik 
sind es, die die Anpassung der Arbeitszeit und Lohnverhältnisse der 
Landarbeiter an die der Industriearbeiter verhindern; die *„Land- 
arbeitersiedlung‘ der Preußenkoalition bedeutet nicht, wie die SPD. 
behauptet, eine Rückenstärkung der Landproleten gegen den Unter- 
nehmer, sondern nur Bindung an die Scholle, also verschärfte 
Abhängigkeit. 
Wenn der DLV. in seiner jüngsten Denkschrift die Bauhilfs- 
arbeiterlöhne‘ zum Vergleich mit den Landarbeiterlöhnen in den ver- 
schiedenen Tarifgebieten heranzieht, so müssen wir Kommunisten 
das zum Ausgangspunkt nehmen für die Forderung: Heran an die 
Bauhilfsarbeiterlöhne! Die Einführung industrieller Ausbeutungs- 
methoden in der Landwirtschaft sind für unsere. Agitation der Aus- 
gangspunkt für die Forderung des Achtstundentages auch in der 
kapitalistischen Landwirtschaft, Die „Umschuldung‘“ der Betriebe 
mit öffentlichen Krediten und Garantien müssen für uns der Aus- 
gangspunkt sein für die Forderungen: Nur unter der Bedingung 
gleicher Betriebsräterechte mit dem Industrieproletariat, Erweiterung 
der Betriebsräterechte über das bestehende Recht hinaus, Zahlung 
von Tariflöhnen nach den Tarifen des DLV., Beseitigung aller Werk- 
tarife, Einbeziehung der Landarbeiter in alle sozialpolitischen Ein- 
richtungen des Industrieproletariats. Der agrarkapitalistischen For- 
derung nach Beseitigung auch der letzten Schutzbestimmungen für 
die Mieter-der Werkswohnungen und nach Hergabe immer neuer 
Baudarlehen setzen wir entgegen die Forderung der Kommunali- 
sierung der Landarbeiterwohnungen. Der zunehmenden Beschäftigung 
von jugendlichen Arbeitern, Frauen und Kindern müssen wir ent- 
gegensetzen die Forderung der Abschaffung des Hofgängerwesens, 
Verbot der Frauen- und Kinderzwangsarbeit, der Familienakkorde. 
Kurzum: Der Prozeß der beschleunigten Kapitalisierung der 
Landwirtschaft muß von den Kommunisten ausgenützt werden, um 
die letzten Reste halbfeudaler Hörigkeit zu beseitigen, die rechtliche 
Gleichstellung der Land- und Industriearbeiter zu erkämpfen und die 
Landarbeiter zusammen mit den Industriearbeitern für die 
sozialistische Industrialisierung der Landwirtschaft durch eine 
Arbeiter- und Bauernregierung zu mobilisieren, wobei wir den von 
den Agrarkapitalisten mißbrauchten Begriff „Bauern“ leninistisch 
erklären müssen.
	        

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