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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
897232399
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12062
Document type:
Monograph
Author:
Krag, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/11637523X
Title:
Die Paumgartner von Nürnberg und Augsburg
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 135 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Paumgartner von Augsburg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Zusatz zu Abschnitt II. 
31 
daß sich diese Aussagen deshalb widersprechen würden. Sie laufen 
dann einfach ohne jeden Bezug nebeneinander her. 
Wenn aber die herkömmliche Anschauung jene Aussagen in jenem 
allseitigen Bezug und Belang erblickt, dann setzt dies zwingend 
voraus, daß dem Einen Ausdruck „Wert“, dem sich alle jene Aus 
sagen verknüpfen, auch der Eine Gegenstand entspreche, jener, 
den alle jene Aussagen gemeinsam zu erledigen suchten. Weil aber 
das Sichselbergleichbleiben, die ständige Nämlichkeit dieses Gegen 
standes weder auf eine Vereinbarung sich zurückführen läßt, noch sonst 
zu eigentlicher Erörterung kommt, so müßte sie — gleich dem Gegen 
stände selber und seine sprachliche Vertretung durch den Ausdruck 
„Wert“ — ohne Hinzutun der Wissenschaft vorhanden sein. 
Wir erkennen, das herkömmliche Gebaren in der „Wertlehre hat 
nur unter der Bedingung Sinn und Verstand, daß wir ihm den frag 
liehen Gedanken als eine unbewußte und deshalb auch unerörterte 
Voraussetzung unterlegen. Damit ist aber nun der Beweis geliefert, 
daß innerhalb der „Wertlehre“ wirklich so gedacht und so vorgegangen 
wird, als stünde, aus sich selber schon, derGedanke fest: 
Es sei der Wissenschaft unter dem Sprachzeichen „Wert“ ein Singular 
objekt vorgesetzt. 
So darf es als verbürgt gelten, daß der fragliche Gedanke richtig 
erfaßt worden ist; genauer gesagt, daß er aus richtig Erfaßtem 
— jenen vier Selbstverständlichkeiten — richtig gefolgert wurde. 
Zusatz. 
Wie keine Ausreden feiner ersonnen sind, als die, mit denen wir 
unser Handeln vor unseren Selbstvorwürfen in Schutz nehmen, so ver 
fällt auch unser Denken auf die geschmeidigsten Ausflüchte dann, wenn 
es durch seine Selbstkritik in die Enge getrieben, wenn es die Lauter 
keit seiner Ursprünge, die Gültigkeit seiner letzten Voraussetzungen 
in Zweifel gesetzt fühlt. 
So mag sich meinen bisherigen Ausführungen der Einwand dauernd 
entgegenstemmen: „Es ist ja gar nicht der Wert, vielmehr der wirt 
schaftliche Wert jener Eine, nämliche Gegenstand, jenes der 
Wissenschaft Vorgesetzte Singularobjekt, auf das sich im besonderen 
auch das Verhältnis einer allseitigen Relevanz der Aussagen innerhalb 
der Wertlehre gründet“. 
Wie man sieht, streitet dieser Einwand nicht gegen den fraglichen 
Gedanken, gegen die Möglichkeit seiner Erfassung überhaupt an, sondern 
nur gegen eine Einzelheit in der Art seiner Erfassung. Aber selbst 
nach dieser beschränkten Hinsicht wird er sich nicht als stichhaltig er
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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