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Das Konkursverfahren

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Bibliographic data

fullscreen: Das Konkursverfahren

Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutschlands Auslandsanleihen
  • Title page
  • Contents
  • Die Beratungsstelle für Auslandskredite
  • Arten der Anleihen
  • Die Dawesanleihe
  • Die Auslandsanleihen der Länder
  • Die kommunalen Auslandsanleihen
  • Die Auslandsanleihen von Elektrizitätswerken
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen von Kreditinstituten
  • Die kirchlichen Auslandsanleihen
  • Gesamtergebnis
  • Die Auslandsanleihen des Saargebiets

Full text

Auslandsanleihen der Industrie. 
61 
Desgl. Serie C: Vgl. oben. In Holland 1 Mill. am 18, 8. 1927 auf- 
gelegt. 
Elektrizitäts-A.-G. vorm, Lahmeyer & Co: In der Schweiz 
‘Schweizerische Kreditanstalt, Eidgenössische Bank) 7,5 Mill, sfr zu 96 % 
freihändig verkauft, in Holland am 5, 10. 1927 6 Mill. sfr zu 98 % aufgelegt, 
1,5 Mill. vom holländischen Konsortium (Twentsche Bank, Amsterdamsche 
Bank, Lippmann, Rosenthal & Co, Internationale Bank, R. Mees & Zoonen) 
außerhalb Hollands fest untergebracht. 
Gewerkschaft Vietor: Hope & Co, Lippmann, Rosenthal & Co, 
Nederlandsch Indische Handelsbank, Continentale Handelsbank, 
Die im Kalisyndikat zusammengeschlossenen Kali- 
bergwerke haben in zwei Abschnitten eine Anleihe von 12 Mill. £ 
in London untergebracht, nachdem sich die Vereinigten Staaten 
ablehnend verhalten hatten; erhebliche Teile wurden für die 
Schweiz, Holland und Schweden reserviert. Der erste Abschnitt 
von 8 Mill. £ wurde am 8. Dezember 1925 zu 94% % aufgelegt; 
der zweite von 4 Mill. £ dagegen Anfang Mai 1926 freihändig ver- 
kauft zum Tageskurs. Daß man mit starken amerikanischen Käu- 
fen rechnete, ergibt sich daraus, daß Zinsen und Kapital in Ame- 
rika auf Wunsch in Dollar zum festen Umrechnungskurs von 4,86 $ 
je £ gezahlt werden, und zwar bei den Neuyorker Bankhäusern 
Lee, Higginson & Co und J. Henry Schröder Banking Corporation. 
Der Erlös ist den Mitgliedern des Syndikats überlassen zur Ver- 
minderung ihrer schwebenden Verpflichtungen, zur Abzahlung 
ihrer fundierten Schulden, zur Beschaffung der Mittel für den Aus- 
bau ihrer Werke. Der von der Schweiz übernommene Teil von 
1,7 Mill. £ des ersten Abschnitts ist in erster Linie zum Umtausch 
der ausstehenden rund 20 Mill. sfr 4% % Obligationen der Kali- 
industrie A.-G. in Kassel bestimmt, die aus der Umwandlung der 
seinerzeit ausgegebenen Valutaschuldscheine der Gewerkschaften 
Wintershall, Alexandershall und Sachsen-Weimar herrühren. Als 
Sicherheit sind bestellt: 1. eine direkte Haftbarkeit des Syndikats, 
2, ein erstes Anrecht auf den Erlös aus dem Verkauf von Kali ins 
Ausland, 3. Garantien der Syndikatsmitglieder und 4. Sicherheits- 
hypotheken auf ihre Werke und Fabriken. Die Tilgung erfolgt 
durch einen kumulativen Tilgungsfonds, der zu Ankäufen bis 
102% % bzw. Auslosung zu 102% % dient. Eine vorzeitige Kün- 
digung ist im ganzen zum 1. November 1935 und folgenden Zins- 
terminen zu 105 %, zum 1. November 1940 und später zu 102% % 
mit 60tägiger Frist möglich. 
Der Kohlenbergbau und die Eisenindustrie sind unter den An- 
leihenehmern in erster Linie durch die Vereinigten Stahlwerke 
A.-G. vertreten. Vor deren Gründung haben die ihr jetzt zu- 
gehörige Rhein-Elbe-Union und die August Thyssen-Hütte Ge- 
werkschaft bereits Auslandsanleihen aufgenommen. Ferner 
kommen als Anleihenehmer im Kohlenbergbau und Hüttenwesen 
in Betracht die Ilseder Hütte, der Eschweiler Bergwerksverein, die
	        

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Deutschlands Auslandsanleihen. Heymann, 1928.
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