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Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

Monograph

Identifikator:
897722027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12837
Document type:
Monograph
Author:
Brigl, Luitpold http://d-nb.info/gnd/125298307
Title:
Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
Place of publication:
Halle (Saale)
Publisher:
Druck von Ehrhardt Karras G.m.b.H.
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (55 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Das Unfallversicherungsbedürfnis der breiten Volksmassen
  • II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
  • III. Die charakterischen Besonderheiten der Volksversicherungen

Full text

31 
wollen, müssen bei diesem mehr denn jede andere Versicherungs- 
art sich auf Treu und Glauben gründenden Vertragsverhältnis 
nach dieser individuellen Seite hin beurteilt werden können. 
Unterzieht man nun die gesamte Fragestellung bei 
der kombinierten Unfall- und Sterbegeldversicherung einer 
kritischen Beleuchtung, so kann man sich- des Eindruckes 
nicht erwehren, daß eine Reihe von Fragen, ohne daß hierfür 
eingehender Prüfung standhaltende Gründe vorliegen würden, 
von dem Antragsformular für die gewöhnliche Einzel-Unfall 
versicherung rein äußerlich übernommen wurde. So leuchtet 
nicht ein, welchen Zweck die detaillierten Einzelfragen 
über die berufliche Tätigkeit verfolgen, nachdem doch eine 
Differenzierung des Risikos nach der in größerem oder ge 
ringerem Umfange vorliegenden Berufsgefahr nicht vor 
genommen wird. Es ist auch nicht eine Ausschaltung jener 
Personen ins Auge gefaßt, für die eine erhebliche, wenn nur 
nicht außerordentliche Berufsgefahr vorliegt, wie der Tage 
löhner, Bergleute, Bauarbeiter, Chauffeure, Fuhrkuechte, an 
Maschinen tätigen Fabrikarbeiter, da dann ja der Einrichtung 
von vornherein der Charakter entzogen würde, den sie sich 
selbst beilegt. Es kann nur noch angenommen werden, daß von 
den Gesellschaften der Zweck verfolgt wird, für statistische Er 
mittelungen sich die Unterlagen zu verschaffen. Ähnlich ver 
hält es sich hinsichtlich der übrigen Fragen, da über die 
ungünstigen Risiken der Mitteilungsverband die einzelnen 
Gesellschaften unterrichtet hält und bei Krankheitsanlagen 
mit besonderen Klauseln bei der Volksversicherung nicht 
gearbeitet werden kann. 
Die Fragestellung lässt sich daher ohne Gefahr erheblich 
vereinfachen. Es genügt eine Frage nach der Berufstätigkeit 
mit Hinweis auf die nicht versicherbaren Berufe, die trotz 
Prämienleistung keinen Anspruch auf den Versicherungsschutz 
haben, und Hinweis auf die Erkrankungen, an deren Vorliegen 
sich die gleichen Folgen knüpfen, also Ausschluß aus der Ver 
sicherung trotz der Prämienzahlung. Eine weitere Frage 
ist einzuschalten, ob der Antragsteller bereits Unfälle erlitten 
hat und irgendwelche Folgen zurückgebieben sind.
	        

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Die Private Volksunfallversicherung in Deutschland. Druck von Ehrhardt Karras G.m.b.H., 1918.
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