Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Safranhandel im Mittelalter

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Safranhandel im Mittelalter

Monograph

Identifikator:
898132916
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12852
Document type:
Monograph
Author:
Bardenhewer, Luise http://d-nb.info/gnd/125994540
Title:
Der Safranhandel im Mittelalter
Place of publication:
Bonn
Publisher:
P. Hauptmann'sche Buchdruckerei
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (74 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die für den mittelalterlichen Safranhandel wichtigen Anbaubezirke. Der von ihnen ausgehende Handel mit Ausschluß der Handelstätigkeit der Deutschen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Safranhandel im Mittelalter
  • Title page
  • I. Produktion und Herkunft
  • II. Die für den mittelalterlichen Safranhandel wichtigen Anbaubezirke. Der von ihnen ausgehende Handel mit Ausschluß der Handelstätigkeit der Deutschen
  • III. Der Safranhandel der Deutschen im Auslande
  • IV. Safranhandel und Safrananbau in Deutschland
  • V. Wertung, Preise, Anwendung

Full text

U 
< 
Durchschn. 
! TjWochen- 
/ Verdienst 
! Tägliche 
Arbeitszeit 
Jhr. 
M. 
""Sta. 
einflußt wird und dieses von Seiten der Ar 
beitgeber, besonders zur Zeit einer Krisis 
sehr wenig berücksichtigt wird. (1.) [B. R.] 
24 
8 
16,50 
Ein gutgestelltes Gedinge ist mir lieber, da 
ich mitunter mehr verdienen kann als beim 
Stundenlohn. (3. t.) [B. Schles.] 
26 
8V2 
23,50 
Stundenlohn, denn der freie Wille, mein 
Ehrgefühl Und die Liebe zur Arbeit sollen 
mich zur vollen Entfaltung meiner Arbeits 
kraft veranlassen. (1.) [B. S.] 
27 
8 
21- 
Lieber ist Stundenlohn man mächte mär 
Verdienen. (4. t.) [B. Schles.] 
28 
8 
28,— 
Akkord. Denn da kann ich am meisten Geld 
verdienen. (4. t.) [B. R.] 
30 
8V2 
25 — 
Stundenlohn, ist mir lieber weil man weiß 
was man hat zweitens die antreiberei hört 
auf, dadurch werden viele Unglücksfälle be 
seitigt und die Schmiererei mit den Be 
amten von seitens der Reichsgetreuen und 
Hurapatrioten hört dann auf, das zweierlei 
Maß fällt dan weg. (3.) [B. R.] 
32 
9 
23,- 
Mir ganz gleich. (4. t.) [B. R.] 
33 
8 
22,— 
Das ist mir gleich, denn erstens wird nach 
Stunden nicht gearbeitet und zweitens mit 
dem Akkordarbeiten ist es bei uns auch blos, 
daß das Kind sozusagen einen Namen hat,. 
denn über das Durchschnittslohn bekomme 
ich doch nicht. (2. t.) [B. R.] 
Im Bergbau können sich die Gebirgs- 
verhältnisse alle Augenblick ändern, d. h. 
bei dem Vordringen in einen Kohlenflötz 
oder auch quer im Gebirge zeigen sich die 
Verhältnisse manchmal ganz anders, als man 
vermutet hat. Das ist sehr oft zum Nach 
teil der Arbeiter, zumal wenn das Gedinge 
für den ganzen Monat abgeschlossen ist. 
(1.) [B.R.] 
Ich bin für garantierten Mindestlohn mit 
staffelweisen Steigerungen. Dadurch wäre 
auch dem körperlich Schwächeren der Le 
bensunterhalt garantiert. (1.) [B. S.] 
Akkord ist mir lieber, wenn das Gedinge so 
gesetzt ist daß man einen halbwegs anstän 
digen Lohn verdienen kann doch daran ha- 
bert es sehr. Schuld haben meistents die 
Arbeiter selbst weil sie nicht einig sind. Die 
vielen fremden Elemente welche hier zu 
sammen arbeiten können meistenteils nicht 
einsehen daß sie statt einig da zu stehen 
durch schmarotzen sich selbst und ihre Ka 
meraden nur schaden. Organisation brauchen 
diese Leute nicht, ja es giebt genug welche 
jede Organisation bekämpfen, dieses sind 
meistenteils fromme Christen. Gar oft bin 
-ich schon wegen diesen Leuten gekündigt 
worden. (1.) [B. R.] 
21
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.