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Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

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Bibliographic data

fullscreen: Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

Monograph

Identifikator:
898235332
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-14541
Document type:
Monograph
Author:
Müller, Johannes http://d-nb.info/gnd/130010693
Title:
Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
Place of publication:
Naumburg a. d. S.
Publisher:
G. Pätz'sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (53 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Adam Smith
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel. Der Merkantilisten und Physiokraten (Turgot)
  • III. Kapitel. Adam Smith
  • IV. Kapitel. J. St. Mill
  • V. Kapitel. Sismondi
  • VI. Kapitel. Fr. List
  • VII. Rodbertus
  • VIII. Karl Marx
  • IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)

Full text

11 
eine Sache herzustellen, von deren Austausch er sich einen beson 
deren Vorteil verspricht. Je ausgebildeter diese Arbeitsteilung wird, 
desto mehr Vorräte sind naturgemäß nötig, oder, indem wir den ganzen 
Satz umkehren, je mehr Vorräte angesammelt sind, desto mehr kann 
die Arbeitsteilung, die im Anfangsstadium der Gemeinschaftswirtschaft 
sicher die mächtigste Förderin des Fortschrittes war, vor sich gehen. 
Nun ist es aber leicht einzusehen, daß der Mensch, wenn er sich 
dauernd mit einer ganz bestimmten Tätigkeit beschäftigt, in dieser 
Tätigkeit eine größere Geschicklichkeit sich aneignet *), als wenn er 
sich abwechselnd auch noch anderen zur Befriedigung seiner Bedürf 
nisse nötigen Beschäftigungen hingeben müßte. Er kann also, da er 
dies nicht zu tun braucht, mit demselben Aufwand von Arbeit eine 
größere Anzahl von Gütern hersteilen, oder um es wieder anders aus 
zudrücken : er kann sein Kapital intensiver vermehren wie früher. Wir 
sehen: es ergibt sich so eine Wechselwirkung von Arbeit und Kapital, 
die sich beide gegenseitig fördern und vermehren, eine Wirkung, die 
aber deshalb nicht ad infinitum fortgesetzt werden kann, weil die 
Arbeitsteilung nur bis zu einem gewissen Grade die oben ausge 
führten vorteilhaften Wirkungen hat, wie wir denn auch in der letzten 
Zeit an dieser Grenze angekommen zu sein scheinen. Wenigstens 
macht sich ganz allgemein der Umschwung bemerkbar, sowohl die ein 
zelnen Betriebe in einer Hand zu vereinigen, als auch in der Ver 
teilung der Arbeit an die einzelnen Arbeiter nicht mehr weiterzu 
gehen. 
Doch nach dieser kurzen Abschweifung zurück zu unserem Thema: 
je fleißiger ein Volk ist, d. h. je größer das Verhältnis der arbeiten 
den Personen zu den nichtarbeitenden ist, desto größer wird der Wohl 
stand des Volkes sein. Aber Smith erkennt sofort, daß dieses Gesetz 
in der eben ausgesprochenen allgemeinen Form nur für die ersten 
Anfänge der Arbeitsteilung gültig sein kann, und daß nach und nach 
eine solche Differenzierung in der Arbeit eingetreten ist, daß sich eine 
Modifizierung als nötig erweist. Und so teilt er die Arbeit, abge 
sehen davon, daß sie von verschiedener Intensität sein kann, in zwei 
Gruppen: produktive und unproduktive Arbeit * 2 ); produktiv ist sie 
dann, wenn sie dem von ihr verarbeiteten Materiale noch einen 
neuen AVert hinzufügt, unproduktiv, wenn sie diese Eigenschaft 
nicht hat. 
*) Smith, a. a. 0., I, 11. 
2 ) Ders., a. a. 0., II, 80 ff.
	        

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Abriss Einer Geschichte Der Theorie von Den Produktionsfaktoren. G. Pätz’sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H., 1911.
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