Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Schweiz

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Schweiz

Monograph

Identifikator:
898818206
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24712
Document type:
Monograph
Author:
Flückiger, Otto
Title:
Die Schweiz
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Druck und Verlag von Schultheß & Co
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (II, 265 Seiten, IV Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einzelbeschreibung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

746 Einundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
getreten, während Friedrich seine Truppen aus Böhmen zurück⸗ 
zuziehen versprach und allen sonstigen Ansprüchen an das Haus 
Osterreich entsagte. 
Für Maria Theresia aber bedeutete der Breslauer Friede 
die Freiheit des Handelns gegen Westen hin, gegen Bayern 
und Frankreich. Und mit welchem Feuer ergriff sie nunmehr 
den Moment: „Jetzt ist der Augenblick gekommen,“ schrieb 
sie an den böhmischen Kanzler Grafen Kinsky, ‚wo man Mut 
zeigen muß, um sich das Land zu erhalten und mit ihm die 
Königin.“ In der Tat erwies sich wenigstens die Wieder— 
eroberung Böhmens als eine Frage nur kurzer Zeit. Gegen⸗ 
über dem Andrängen der österreichischen Truppen konnten 
sich die Franzosen nicht halten; bald haben sie sich auf 
Prag beschränkt und in Prag eingeschlossen; eine Armee, die 
sie dort entsetzen sollte, mußte in der Oberpfalz umkehren; 
mühsam nur schlug sich Belle-Isle mit 14 000 Mann im Dezember 
1742 von Prag nach Eger durch; am 2. Januar 1748 ging 
die Hauptstadt wieder an die Osterreicher über: sang- und 
klanglos, wie einst das Winterkönigtum der pfälzischen Wittels⸗ 
bacher, sank auch das böhmische Königtum der bayrischen 
Wittelsbacher ins Grab. Maria Theresia aber war dem 
Volke, das sich so leicht der Abtrünnigkeit ergeben hatte, eine 
milde neue Herrscherin. Zwar wurde ihm nichts von seiner 
früheren Selbständigkeit wiedergegeben, wie diese freilich schon 
Ferdinand II. geknickt hatte, auch mußten die Stände sich zu 
starken Kriegsleistungen bequemen, und besonders gegnerische 
Geschlechter und Männer traf Konfiskation und Verbannung. 
Im ganzen aber gewann die Königin das Land durch rasche 
und unermüdliche Fürsorge und durch den freudigen Eindruck 
ihrer Persönlichkeit; unter dem Jubel der Bevölkerung ist sie 
am 12. Mai 1748 zu Prag gekrönt worden. 
Es war etwa zu der Zeit, da sich auch in dem direkten 
Kampfe sterreichs gegen Frankreich, der sich nun mit dem 
noch immer fortwährenden Kriege zwischen England und 
Frankreich verschmolz, der Erfolg auf die Seite der Königin 
zu neigen begann: ihre Truppen durchzogen im Juni Bayern,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Neuere Zeit. Heyfelder, 1905.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.