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Taxämter oder private Schätzungen?

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Bibliographic data

fullscreen: Taxämter oder private Schätzungen?

Monograph

Identifikator:
898897718
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20842
Document type:
Monograph
Author:
Ecker, Alexander
Title:
Taxämter oder private Schätzungen?
Place of publication:
Essen-Ruhr
Publisher:
Verlag von W.F. Schulte
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (74 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kritische Betrachtung der Schätzungsarten für Beleihungszwecke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Taxämter oder private Schätzungen?
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Wertschätzung städtischer Grundstücke zu Beleihungszwecken
  • II. Kritische Betrachtung der Schätzungsarten für Beleihungszwecke
  • III. Die Hilfsmittel der Wertschätzung zu Beleihungszwecken
  • IV. Reformvorschläge

Full text

- — 27 
Wörtlich sagt das Aufsichtsamt dann weiter: 
„Daß die Kaufpreise zuweilen unter außergewöhnlichen Ver 
hältnissen durch besondere Umstände beeinflußt sein können, und 
dann keinen einwandfreien Wertmesser bilden, ist vom Aufsichts- 
amte nie verkannt worden. Daß aber bei einem Teile der 
Gesellschaften .... regelmäßig preiserhöhende, bei anderen Ge 
sellschaften preirdrüLendc Umstände vorgelegen haben, wird nicht 
angenommen werden können; . . . . " 
Ganz ähnliche Ausführungen macht dasselbe Amt in einem spä 
teren Geschäftsbericht (1906) dort heißt es: 
„Uns den von den einzelnen Anstalten eingereichten Ver 
zeichnissen läßt sich Bahr für Jahr mit großer Uegelmäßigkeit 
beobachten, daß bei einer Reihe von Gesellschaften die Kaufpreise 
fast durchgehends sich annähernd mit den von ihnen erhobenen 
privaten Taxen decken, daß dagegen bei anderen Gesellschaften 
sehr erhebliche Abweichungen die Regel bilden. Vas Aufsichtsamt 
hat nie verkannt und sowohl in seinen Geschäftsberichten wie 
bei sonstigen Gelegenheiten immer wieder betont, daß in einzel 
nen Fällen, die bei Grundstücksverkäufen erzielten oder ange 
gebenen preise durch außergewöhnliche Verhältnisse beeinflußt 
sein können, und dann einen zutreffenden Maßstab für den wirk 
lichen verkaufswert nicht bilden. Ts kann daher unmöglich an 
genommen werden, daß solche Verhältnisse im allgemeinen nur 
dann vorkommen, wenn private Taxen den Beleihungen zu 
Grunde liegen, und daß sie bei einem Teile der Gesellschaften 
regelmäßig und in größerem Umfange, bei einem andern Teile 
nicht oder nur ausnahmsweise in erheblicherem Maße eintreten. 
Wenn eine Gesellschaft gleichmäßig Bahr für Iahr wahrnimmt, 
daß ausnahmslos oder mit geringen Ausnahmen die Kaufpreise 
erheblich unter den Taxen liegen, so würde sie einer 
Selbsttäuschung verfallen, wenn sie die Annahme, 
daß in allen Fällen besondere Verhältnisse die 
Kaufpreise heruntergedrückt haben, für eine aus 
reichende Erklärung ansieht." 
Diesen Ausführungen laufen absolut parallel die Er 
fahr ungenkleinererSpar Kassen, bei denen das Beleihungs- 
geschäft ein total anderes Gesicht bekam, nachdem gewisse Taxa 
toren, die aus dem einen oder anderen Grunde, obschon sich längst 
ihre Unzuverlässigkeit herausgestellt hatte, noch gehalten wurden, 
beseitigt waren und einwandfreiere Taxatoren bestellt wurden. 
Allerdings sind viele Taxatoren der Ansicht, daß nach ihrem 
ganzen Verkehr mit einzelnen Sparkassen, diese, um mit den Hypo 
thekenbanken konkurrieren zu können, lieber eine etwas höhere 
Tare sehen, vereinzelt haben dem Verfasser, der zu schriftstellerischen 
Zwecken hier und da Rundfragen bei den Taxatoren gehalten hat, 
einzelne sogar erklärt, daß es schwer halte, für einzelne Sparkassen rich 
tige Taxen, etwa in dem Sinne wie für die Hypothekenbanken anzufer 
tigen, daß man dann vielmehr seine ganzen Grundsätze über den
	        

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Taxämter Oder Private Schätzungen? Verlag von W.F. Schulte, 1913.
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