Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Taxämter oder private Schätzungen?

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Taxämter oder private Schätzungen?

Monograph

Identifikator:
898897718
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20842
Document type:
Monograph
Author:
Ecker, Alexander
Title:
Taxämter oder private Schätzungen?
Place of publication:
Essen-Ruhr
Publisher:
Verlag von W.F. Schulte
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (74 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Die Wertschätzung städtischer Grundstücke zu Beleihungszwecken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Zehntes Kapitel. 
263 
Io weniger Lebensmittel als vorher, und so findet nur eine ver- 
kümmerte Reproduktion seiner Arbeitskraft statt. Die Mehrarbeit 
Vürde hier nur verlängert durch Ueberschreitung ihrer normalen 
ürenzen, ihre Domäne nur ausgedehnt durch usurpatorischen Ab- 
ruch von der Domäne der notwendigen Arbeitszeit. "Trotz der 
Wehtigen Rolle, welche diese Methode in der wirklichen Bewegung 
des Arbeitslohnes spielt, ist sie hier ausgeschlossen durch die Vor 
WSsetzung, daß die Waren, also auch die Arbeitskraft, zu ihrem 
"Ollen Wert gekauft und verkauft werden. Dies einmal unterstellt, 
kann die zur Produktion der Arbeitskraft oder zur Reproduktion 
Ihres Wertes notwendige Arbeitszeit nicht abnehmen, weil der Lohn 
les Arbeiters unter den Wert seiner Arbeitskraft, sondern nur wenn 
dieser Wert selbst sinkt. Bei gegebener Länge des Arbeitstages 
Tuß die Verlängerung der Mehrarbeit aus der Verkürzung der not- 
Vehdigen Arbeitszeit entspringen, nicht umgekehrt die Verkürzung 
der Notwendigen Arbeitszeit aus der Verlängerung der Mehrarbeit. 
In Unserm Beispiel muß der Wert der Arbeitskraft wirklich um 
' Sinken, damit die notwendige Arbeitszeit um *!/,, abnehme, von 
D - 9 Stunden, und daher die Mehrarbeit sich von 2 auf 3 Stunden 
längere. 
. Eine solche Senkung des Wertes der Arbeitskraft um Mao be- 
lingt aber ihrerseits, daß dieselbe Masse Lebensmittel, die früher 
N 10, jetzt in 9 Stunden produziert wird. Dies ist jedoch un- 
“glich ohne eine Erhöhung der Produktivkraft der Arbeit. Mit 
SBebenen Mitteln kann ein Schuster zum Beispiel ein Paar Stiefel] 
v Sinem Arbeitstage von 12 Stunden machen. Soll er in derselben 
Zeit 2 Paar Stiefel machen, so muß sich die Produktivkraft seiner 
Arbeit verdoppeln, und sie kann sich nicht verdoppeln ohne eine 
Anderung in seinen Arbeitsmitteln oder seiner Arbeitsmethode 
der beiden zugleich. Es muß daher eine Revolution in den Pro- 
Kiktionsbedingungen seiner Arbeit eintreten, das heißt in seiner 
ho duktionsweise und daher im Arbeitsprozeß selbst. Unter Er- 
eng der Produktivkraft der Arbeit verstehen wir hier überhaupt 
SO Veränderung im Arbeitsprozeß, wodurch die zur Produktion 
et Ware gesellschaftlich erheischte Arbeitszeit verkürzt wird, ein 
hurneres Quantum Arbeit also die Kraft erwirbt, ein größeres Quan- 
tion Gebrauchswert zu produzieren.” Während also bei der Produk- 
Kon des Mehrwertes in der bisher betrachteten Form die Produk- 
ÜSWweise als gegeben unterstellt war, genügt es für die Produktion 
„Wenn sich die Künste vervollkommnen, was nichts anderes heißt, als 
ne Neye eh gefunden werden, die es ermöglichen, ein Produk! 
her, "CNiger Arbeitskräften oder (was dasselbe bedeutet) in kürzerer Zeit 
der Stellen.“ (Galiani: „Della Moneta“, vol. III von Custodis Sammlung 
180 »Serittori Classici Italiani di Economia Politica“. Parte Moderna. Milano 
ur“ D. 150.) „Die Ersparung an Produktionskosten kann nur hinauslaufen 
(8; die Ersparung an der zur Produktion verwandten Arbeitsmenge. 
Mondi: „Etudes ete.“, vol. I, p. 22.)
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Zukunftsstaat Und Die Lösung Der Socialen Frage. Meyer, 1884.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.