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Das Konkursverfahren

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Bibliographic data

fullscreen: Das Konkursverfahren

Monograph

Identifikator:
898983401
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-14637
Document type:
Monograph
Author:
Stern, Bruno http://d-nb.info/gnd/124543715
Title:
Das Konkursverfahren
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 160 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Konkursverfahren
  • Title page
  • Contents
  • § 1. Wesen des Konkurses
  • § 2. Voraussetzungen der Konkurseröffnung
  • § 3. Konkursantrag
  • § 4. Die Konkurseröffnung
  • § 5. Die Konkursmasse
  • § 6. Erweiterung der Konkursmasse durch Anfechtung
  • § 7. Die Sicherung der Konkursmasse
  • § 8. Der Konkursverwalter
  • § 9. Der Gemeinschuldner
  • § 10. Wirkung der Konkurseröffnung auf einzelne wichtige bei Konkurseröffnung schwebende Rechtsverhältnisse
  • § 11. Sonderstellung einzelner Gläubiger
  • § 12. Rechtsstellung der Konkursgläubiger
  • § 13. Die Rangordnung der Konkursgläubiger, Vorrechte einzelner Konkursgläubiger
  • § 14. Gläubigerversammlung und Gläubigerausschuß
  • § 15. Die Anmeldung der Konkursforderungen
  • § 16. Die Prüfung und Feststellung der Konkursforderungen
  • § 17. Die Verteilung der Konkursmasse
  • § 18. Die Konkursbeendigung
  • § 19. Der Zwangsvergleich
  • § 20. Überblick über die Bestimmungen des Konkursstrafrechtes
  • Index

Full text

Der Konkurs der offenen Handelsgesellschaft. 
135 
schaft, nicht aber den Sinn einer bloßen varlehensgewährnng. 
Ihre Ansprüche ans Gewinnanteile, die den Betrag ihrer ver 
tragsmäßigen Einlage übersteigen, bilden im Gesellschaftskonkurs 
eine Konkursforderung. 
Linlagerückstände nebst den hierfür geschuldeten Zinsen sind 
Bestandteile der Konkursmasse. Soweit die Einlage eines Kom 
manditisten vor Konkurseröffnung zurückbezahlt wurde, gilt sie 
den Konkursgläubigern gegenüber als nicht geleistet. Vas gleiche 
gilt, soweit ein Kommanditist, ohne gutgläubigen verlaß auf eine 
gutgläubig errichtete Bilanz, Gewinnanteile entnommen hat, wäh 
rend sein Kapitalanteil durch Verlust um den Betrag der ge 
leisteten Einlage herabgemindert war, oder soweit durch die Ent 
nahme der Kapitalanteil unter den bezeichneten Betrag ermäßigt 
wurde. Line Herabsetzung der Einlage des Kommanditisten ist 
vor ihrer Eintragung ins Handelsregister den Gläubigern gegen 
über unwirksam. Die rückständige Einlage wird ebenso wie 
das sonstige zur Konkursmasse gehörige vermögen vom Konkurs 
verwalter zur Einziehung gebracht. 
Eine persönliche Inanspruchnahme der Komman 
ditisten durch die Gesellschaftsgläubiger ist während der Dauer 
des Gesellschaftskonkurses ausgeschlossen. Die Kommanditisten 
haften ja nur für die versprochene Einlage- diese aber wird, wie 
schon erwähnt wurde, soweit sie noch aussteht, vom Konkursver 
walter beigetrieben. Lin Zwangsvergleich kann nur auf 
Vorschlag aller persönlich haftenden Gesellschafter geschlossen wer 
den. Die Kommanditisten haben kein vorschlagsrecht. In der 
Wirkung kommt ihnen allerdings der Zwangsvergleich zu statten, 
falls der Konkursverwalter ihre rückständige Einlage nicht schon 
eingehoben hatte h. 
Z. Für den Konkurs derKommanditaktiengefellschaft?) 
gilt im allgemeinen das gleiche, wie für den Konkurs der Kom 
manditgesellschaft. Der Konkurs über das vermögen der Kom- 
manditaktiengesellschaft wird aber nicht nur bei Eintritt ihrer 
Zahlungsunfähigkeit, sondern auch schon, wenn sie überschuldet^) 
ist, eröffnet. 
4. Wesentlich verschieden von der offenen Handelsgesellschaft 
i) Dies ist in der Literatur bestritten (vgl. Iaeger, Kommentar zur 
KD. 8 211*). 
3 ) §§ 320ff. IjffiB., 209ff. KD. 
a ) Über den Begriff der Überschuldung vgl. 5. 7 und S. 137.
	        

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Geburtenrückgang U. Sozialreform. Volksvereins-Verl., 1922.
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