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Bestehen bleibt der Aufstieg Deutschlands
um die Wende des 20. Jahrhunderts zur führenden
Macht in Mittel- und Westeuropa; nehmen
wir das Bündnis Deutschlands mit der Habsburgmonarchie
hinzu, so leidet es keinen Zweifel,
daß 1914 die wirtschaftliche, die militärische und
die politische Kraft der Zentralmächte jedem
ihrer einzelnen Nebenbuhler auf dem Kontinent
entscheidend überlegen war. Die „Hegemonie"
Deutschlands auf dem europäischen Kontinent
ist insofern, ohne subjektives Zutun, Tatsache geworden
als friedliches Ergebnis eigener Vitalität
und schwächerer Lebenskraft der andern. Die
Völker wie die Menschen können ihrer Länge
nicht beliebig eine Elle zusetzen oder fortnehmen.
Wollten wir Deutschland auf eine Stufe mit
Frankreich und Italien in Europa stellen, wir
müßten die Anschläge seiner Feinde zu den
unseren machen, Österreich zerstören, unsere
Marken abtreten; begehen wir diese Selbstverstümmelung
nicht, so bleiben wir politisch,
was wir 1914 sind: ein 120-Millionen-Block mit
einheitlicher Außenpolitik und Waffenrüstung,
im Inneren voll produktivster Kraft, das Herz
Europas.
Der noch verschleierte Gedanke deutscher Unbesieglichkeit
hat sich vor aller Welt im Kampfe
offenbart. Ein kleines Stück Mitteleuropa