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im Außenhandel für sich. Sollte endlich Deutschlands
Entfaltung die englische auf wichtigen
Gebieten sogar absolut genommen und selbst
je Kopf der Bevölkerung übertroffen haben,
dann bleibt noch immer die dritte und eigentlich
entscheidende Frage offen: hat Deutschlands
Konkurrenz in diesem Fall die englische Beteiligung
aus dem Felde geschlagen, ihr eine
nutzbare Möglichkeit fortgenommen und damit
Englands volkswirtschaftliche Entwicklung an
einem Punkte eingeengt und zum Stocken gebracht;
oder hat Deutschlands Wettbewerb sich
gleichsam in einem freien Raum der Weltwirtschaft
entfaltet, den Großbritanniens Konkurrenz
in keinem Falle zu besetzen die Kraft
gehabt hätte. Könnte z. B. England die deutsche
Eisen- oder Steinkohlenerzeugung einfach mitübernehmen,
von der es überflügelt wurde?
Ich habe die Antwort oben bereits angedeutet.
Fernerhin müssen wir auseinanderhalten die
subjektiven Beschwerden des privaten Wettbewerbs,
die angesichts der „offenen Tür" und
halberschlossener Auslandsmärkte ja unausbleiblich
sind, und das objektive Bild der beiden
Länder in der Weltwirtschaft, in dem jene nur
einzelne Züge ausmachen. Fünftens und letztens
dürfen wir beim Vergleichen nicht vergessen,
daß es ein Größer-Britannien und ein Gesamt-