Die Gewerbetreibenden.
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i^äckern und Schustern Specialitäten unterschieden wurden. Der
^ine Bäcker oder Schuster leistete eben Verschiedenes. Mehrfach
endlich der Mangel der eigenen gewerblichen Production durch
-in Uhr von Industrieerzeugnissen aus den anderen Hansestädten
ergänzt worden sein, wenn auch nicht erkennbar ist, wie weit der-
selbe in Wirklichkeit gereicht hat.
Sehr lebhaft erscheint die gewerbliche Thätigkeit der Bevöl
kerung Stralsunds. Bedauerlicher Weise lassen die Nachrichten
^^er die \ olkszahl älterer Zeiten uns durchaus im Stich. Wir
"wissen daher nicht, ob Stralsund eine grössere oder kleinere Stadt,
^^ch damaligem Maasse gemessen, war. Gegen 1378 war Stralsund
ine blühende Handelstadt geworden, deren Ausfuhr von Jahr zu
!■ stieg, Rostocks und Revals Aussenhandel weit übertraf, hinter
Hamburger nicht viel zurückblieb und nur von Lübeck in den
chatten gestellt wurde'. Vermuth lieh war schon in der Periode,
ns der unsere der Übersicht zu Grunde gelegten Quellen stammen,
kommerzielle Thätigkeit der Stralsunder sehr rege. Remerkens-
in k® jedenfalls, dass die Gruppe Handel und Verkehr weder
• ^n^nurg noch in Lübeck so viele Besonderheiten aufweist, wie
Stralsund.
VI.
Übersicht der Gewerbe in Hamburg* und Lübeck*
im 14. Jahrhundert.
Hamburg. Lübeck.
^yskere.
Landwirthschaftliche Gewerbe.
1. Falkener, falconarius.
2. Fischer.
3. Hoppener.
4. Ortulanus (Gärtner).
5. Vogheler.
2. Industrie der Steine und Erden.
1. Speghelmeker, spegheler.
2. Stenhower.
t Kevaler Zollbücher, S. LVII.
, I)le^5 ^“Ppmanri, Kämmereirechnungen der Stadt Hamburg. Bd. 1; Rüdi-
HamK Hamburgischen Zunftrollen. Hamburg 1875; Laurent, Zeitschr.
» u, 1, s. .4.
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LübeeW: . *^”*^**11, Urkundenbuch der Stadt Lübeck. Bd. i—4. Ders., Die älteren
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"'atrikeln. '
Zunftrollen. 8. Aufl. 1875; Mantels, Beiträge zur lübisch-hansischen
Jena 1881. S. 8c) u. ff.: Ober die beiden ältesten Lübeckischen Bürger-