die die Strassen von Paris verunzieren, mit den eleganten
Wagen vergleichen, die, mit dem Wappen der Stadt ge
schmückt, den Reisenden in Edinburgh oder Glasgow
transportieren; und dabei bezahlt man auf den vorsünd-
flutlichen Gefährten in Paris 30 Centimes, während man
in Glasgow und Edinburgh für 5 Centimes nach allen
vier Ecken der Stadt fahren kann. Hier hat man den Beweis
dafür, dass der Regiebetrieb der Strassenbahnen den
Monopolen von Privatgesellschaften nicht nur in Rück
sicht auf die Tarife, sondern auch in Bezug auf die Quali
tät der geleisteten Dienste überlegen ist, und das führt
uns zu einer neuen Reihe von Vorzügen der Socialisierung.
§ 5-
Die Qualität der Product e.
Auch die den Staatsmonopolen am schroffsten gegen
überstehenden Nationalökonomen müssen anerkennen,
dass sie im allgemeinen den Consumenten reinere Pro-
ducte liefern, als die Privatindustrie. „Wenn man sehr
hohe Abgaben erhebt,“ so sagt Leroy-Beaulieu, „dann ist
das Staatsmonopol der einzige Weg, um den Consumenten
ordentliche, gesunde und nicht verfälschte Waren zu
liefern. Diese Thatsache steht ausser Zweifel. Als der
Deutsche Reichstag im Jahre 1877-78 über die Tabak
steuer beriet, da sagte Herr von Stauffenberg, damals
Vicepräsident dieser Körperschaft : wir Raucher wissen
wohl, dass wir rauchen, aber wir sind weit entfernt da
von zu wissen, was wir rauchen ; die Verwendung von
Zuthaten zum Tabak hat einen solchen Umfang ange
nommen, dass man ein förmliches Studium der Botanik
darauf verwenden müsste, um alle die Pflanzen zu be
schreiben, die sich in unserem Tabak und unseren Cigarren
vorfinden, von den Rübenblättern bis zu den Kirsch
blättern; und was würde erst alles im Tabak vorhanden
sein, wenn die Abgaben von 40 auf 60 Mark gesteigert