Full text: Weltporto-Reform

50 Länder, unter Hervorhebung des Postvereinsverkehrs aller u. ihrer 
theoret. Einnahmeausfälle. Insgesamt 1044 Mill. Ausländsbriefe, davon 
419 Mill. (40 °/ 0 ) nach Postvereinsländern. 66,5 Mill. Mark Ausfälle. 195 f. 
Kap. X. Reform Vorschläge. Die Wege zum Ziele 197—219 
Stephans Ideal. Seine Vorgänger darin. Die vorhandenen 
53 Postveroine. 40 °/ 0 Postvereinsbriefe. 197. — Regellose Bevorzugung 
einzelner Länder. Benachteiligung vieler Nachbarländer. Verdoppe 
lung der Ausfälle in 12 Jahren. Das Inlandsbriefporto im Durch 
schnitt. Postkarten- und Drucksachenporto. Die inneren Taxen als 
Weltportotaxen. 198. — Welt-Pennyporto im weiteren Sinne. Das 
nächste Ziel: Briefportoermässigung auf 10 Centimes. Grösstes Be 
dürfnis dafür. Statistik. 199. — 10 Centimes für je 20 g. Briefgewichts 
einheit. Jetziges Weltbriefporto. Noch nicht ganz durchgeführt. 
Grosser Tarifwirrwarr. Münzverschiedenheiten und verschiedene 
Briefgewichtseinheiten: 15, 20, 28 g. 201. — Dazu verschiedene Porto 
tarife für die erste und die weiteren Gewichtseinheiten. 200. — Lange 
Anmerkung (201—208) über das Normalporto des Weltpostvereins 
und die vier verschiedenen Brieftarife sowie die Seeportozuschläge 
und die ungeheuren Tarifunterschiede. Vier Woltbrieftarife. See 
portozuschläge. Ein Dutzend Portotarife. Normalporto. Bunt- 
scheckigkeit. Uebergangsvorschrift. 201. — Tarifkuriosa. Briefporto 
für 283 g zwischen 1,35 M und 7,70 M schwankend. I. Tarif (Normal 
tarif). 202. — Portounterschiede je nach der Richtung. Neuseeland. 
Aufzählung der Länder, wo der Normaltarif gilt. 3X Tarif: je 15 g 
25 Centimes. Wo er gilt. 203. — Einfache Briefe zwischen 25 und 
50 Centimes schwankend. Differential-Porto, verschieden in beiden 
Richtungen. Australien. Neuseeland. Mexiko. HL Tarif. IV. Tarif. 
Ein zehnfacher Brief zwischen 1,35 und 4,10 M kostend. Seeporto- 
und andere Zuschläge. 204. — Buntscheckigkeit wie 1863. Porto 
unterschiede von 400 °/ 0 . Der Weltpostvertrag über die Seeporto 
zuschläge. 205. — Buntscheckigkeit und Notwendigkeit der Neu 
regelung. Die Mittel zum neuen Ziele des Welt-Penuyportos. 
Wünsche des Handelsstandes. Die Länder, welche noch Soeporto- 
zuschläge erheben. 206. — Regeln und Grundsätze für eine Neurege 
lung des Weltportos. Gefährlichkeit des jetzigen Uebergangs- 
zustandes. Das Internationale Bureau des Weltpostvereins zu Bern 
und seine Tätigkeit. Seine Statistik. Mängel und Wünsche. Material 
versorgung. 207. — Das 20 g-Gewicht. Wünsche zur Berner Statistik 
und zur Zeitschrift „L’Union postale“. 208. — Allmähliche Weltporto- 
ermässigung auf 20, 15, 10 Centimes. Halbheit. 10 Centimes-Porto. * 
Abweichungen. 209, — Zeitliche Ausdehnung der stufenweisen Porto- 
ermässigung. Portoermässigung nur für angrenzende Länder. Kreis 
oder Ring-Postvereino. Hauptausfälle. Statistischer Nachweis. 210. — 
Schon überholt. Andere Regel: Welt-Pennyporto nur nach fremden 
Weltteilen. Finanziell leichter durchzuführen. Logische Antinomie. 
Auch überholt. 211. — Woltteil-Pennyporto. Auch teils schon übor- 
Leitende Grundsätze dafür. Nachbarpostvereine. Vereine mit 
Handels- und Verkehrsländern, mit Handelsvertragsstaaten und po 
litischen Bundesgenossen. Stammverwandtschaften. Gleichsprachig- 
keit. Ländergruppen, Postvereinsgruppen. 212. — Beispiele. Aller 
hand Kombinationen für Gruppenvereinigungen. Lange Anmerkung 
(213—219): Hinweis auf besonders zu erwägende Postveroins-
	        
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